Aufnahme: 2025

Woran der Altar am Eingang des Nachtigallentals erinnert

Vor hundert Jahren veranstalteten viele Städte im Rheinland große Festlichkeiten. Tausend Jahre zuvor sollte der Grundstein für das spätere Deutsche Reich gelegt worden sein. Was hinter dem mythischen Jubiläum steckt und wie die Feier in Königswinter ablief, darüber berichtete Annekatrin Stoll im General-Anzeiger

Der verwitterte Altar am Eingang des Nachtigallentals sieht viele Wanderer kommen und gehen. Er ist mit Blätterranken überwachsen und im Schatten von Bäumen und Büschen gut versteckt. Sein Alter ist schwer einzuschätzen, kaum etwas weist auf seinen Ursprung hin. Doch vor 100 Jahren stand er im Mittelpunkt eines spektakulären Festaktes.  Im Jahr 1925 feierten Städte im Rheinland ihre tausendjährige Zugehörigkeit zum „Deutschen Reich“. Sie erinnerten damit an das Jahr 925: Damals hatte der ostfränkische König Heinrich I. die Gebiete „Lotharii Regnums“ übernommen, zu denen auch das Rheinland gehörte. Das ostfränkische Reich war allerdings noch weit davon entfernt, sich als „Deutsches Reich“ zu bezeichnen. Auch das Heilige Römische Reich, das sich aus dem Ostfrankenreich entwickelte, erhielt erst viel später den Beinamen „Deutscher Nation“.

Zum vollständigen Artikel im General-Anzeiger - siehe 1. Link unten

Im Museum können Sie sich ein Foto von 1925 aus Bad Honnef mit weiteren Infos anschauen - siehe 2. Link unten 

Viele Bilder und Infos finden Sie auch im Virtuellen Brückenhofmuseum - siehe 3. Link unten.

Quelle
General-Anzeiger Bonn vom 29.06.2025 Zum Artikel im General-Anzeiger online vom 29.06.2025 - Mehr Infos im Museum - Mehr Infos im Virtuellen Brückenhofmuseum
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