Aufnahme: 2025

Vier Tage munteres Kirmestreiben in Ittenbach

Der Rundblick Siebengebirge berichtete:

(bk) Ittenbach. Die letzte Kirmes in diesem Jahr fand am vergangenen Wochenende auf dem Marienplatz in der Ortsmitte von Ittenbach statt. Die Besucherinnen und Besucher erwartete ein Kinderkarussell, ein Greifwagen, verschiedene Spiele wie Pfeilwerfen oder Entenangeln, ein Imbissbetrieb, Süßwaren und der Ausschank des Maiclubs Ittenbach. So blieb es auch dem Maikönig Robin im Beisein seiner Maikönigin Larissa vorbehalten, dass Fass anzuschlagen. Nachdem Jung und Alt ihren Spaß auf dem Kirmestreiben ausgelebt hatten, ging es am letzten Tag dem Pias an den Kragen. Er wurde unter den Klagegesängen durch den Ort getragen und kam am Ende auf der Pfadfinderwiese an. Hier war der Scheiterhaufen bereits vorbereitet. In der Rede, die dem lodernden Feuer vorausging und damit das Schicksal des Paias besiegelte, hieß es: “Du bist für gleich mehrere Schandtaten verantwortlich. So verzögerst du weiterhin die Bebauung vom alten Sportplatz. Des Weiteren hast du deine Finger auch noch im Projekt Siepen, hast dort viele Mängel eingebaut, um dieses Projekt weiter zu verzögern. Du Drecksack bist auch dafür verantwortlich, dass in unserem kompletten Dorf die Straßen und Bürgersteige aufgerissen wurden, um dort Glasfaser zu verlegen und hast hier einige Baufirmen in die Insolvenz getrieben. Du hast erneut irgendwelche Gründe gefunden, um das Margarethenkreuz nicht weiter umbauen zu lassen und verhinderst damit weiterhin die Errichtung eines Pop Up Biergartens.” Dies aber noch nicht genug. Der Kerl verhindert auch weiterhin, dass die Stadt für ein Feuerwehr-Gerätehaus und ein Bürgerhaus ein passendes Grundstück findet, was bebaubar wäre. Auch hat er Wilfried Haas ein Grundstück an der A3 geklaut, um dort ein Baulager für die nächsten 12 Jahre einzurichten und treibt zudem auf der Autobahn sein Unwesen, was ständig für Unfälle und Staus sorgt. Auch für den Dauerregen auf der diesjährigen Mai-Club-Tour wurde der Kerl verantwortlich gemacht. Ferner wurden ihm die Autorennen auf der Straße zum Stöckerhof angelastet. All dies war Grund genug, dem Drecksack ein Ende zu machen und so nahm seine Verbrennung ihren Lauf.

Quelle
Rundblick Siebengebirge online vom 24.10.2025
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