Aufnahme: 2023
Der General-Anzeiger fragt nach, ob die gefühlt gehäuften Unfälle auf der A3 zwischen Abfahrt Siebengebirge und Kreuz Bonn/Siegburg der Realität entsprechen
Unter der Überschrift "Warum auf der A3 in der Region so viele Unfälle geschehen" heißt es:
"Es „kracht“ zurzeit gefühlt am laufenden Band auf der Autobahn 3 zwischen der Anschlusstelle Siebengebirge und dem Kreuz Bonn/Siegburg. Vielen staugeplagten Pendlern aus der Region, aber auch Anwohnern der Umleitungsstrecken, an deren Haustüren sich im Fall einer Sperrung oftmals über Stunden die Blechlawinen vorbeiquälen, drängt sich der Eindruck auf, dass die Zahl der Unfälle stetig zunimmt", schreibt Gabriela Quarg, aber "die Polizei Köln, die für diesen Abschnitt der Autobahn zuständig ist, kann das allerdings nicht bestätigen. Sie spricht von „Stagnation auf hohem Niveau“, wobei es übers Jahr gesehen Zeiten mit mehr und Zeiten mit weniger Unfällen gibt. Auf Anfrage des General-Anzeigers hat die Polizei-Pressestelle die Zahl der Verkehrsunfälle auf der A3 zwischen der Anschlussstelle Lohmar und der Landesgrenze für die vergangenen beiden Jahre und das laufende Jahr ermittelt...
Als Erste mit vor Ort sind im Notfall eines Unfalls die Mitglieder des Löschzugs Ittenbach der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter. Für die 42 Frauen und Männer dürfte die A3 längst eine Art rotes Tuch sein. „Im Schnitt fahren wir dort jede Woche einen Einsatz, inklusive Fahrzeugbrände und Ähnliches“, berichtet Marc Neunkirchen, stellvertretender Pressesprecher der Königswinterer Feuerwehr und selbst aktives Mitglied der Ittenbacher Einheit."
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