Aufnahme: 1949
So sah es aus im Jahre 1949, als das Willi-Ostermann-Denkmal aufgestellt wurde.
Bildunterschrift im Bonner General-Anzeiger zum Artikel "Das Willi-Ostermann-Denkmal erstrahlt in neuem Glanz" vom 02.07.2024 von Roswitha Oschmann
Am 3. Juli 1949 wurde das Denkmal an Kölns bekanntesten Texter von Heimat- und Karnevalsliedern, Komponist und Sänger, der am 1. Oktobr 1876 geboren worden war, im Nachtigallental eingeweiht.
"Ein großer Findling wurde bei Gummersbach besorgt. Der heimische Bildhauer Josef Krings gestaltete die Gedenkstätte. Er modellierte auch den Kopf Ostermanns mit dem schmückenden Ruhmeseichenlaub, der in Bronze gegossen wurde und nach der neuerlichen Putzaktion durch das Team um den heutigen GKKG-Präsidenten Guido Hoffmann in vollem Glanz erstrahlt. Die Mitglieder dieser traditionsreichen KG hatten auch all die Jahre das Denkmal in Ordnung gehalten. Irgendwann war auch eine schmiedeeiserne Vorrichtung für Kränze und Blumen angebracht worden, an der neuerdings erste Liebesschlösser zu entdecken sind", erfährt man in dem Zeitungsartikel.
Zum 75jährigen Jubiläum der Einweihung "wird die Große Königswinterer Karnevalsgesellschaft (GKKG) am Samstag mit einer Gedenkfeier für geladene Gäste im Park von Schloss Drachenburg an den bis heute verehrten Künstler erinnern. Das Ehrenmal wurde von den Karnevalisten bereits in Hochglanz versetzt. Dort werden bereits am Morgen die Fahnen der Städte Königswinter und Köln gehisst und die Willi-Ostermann-Gesellschaft und die GKKG Kränze niederlegen."
Zum vollständigen Zeitungsartikel - siehe Link unten
Das Foto vom 3. Juli 1949 hat die Große Königswinterer Karnevalsgesellschaft GKKG zur Verfügung gestellt.
Mehr Infos im Museum - siehe Raum Wegekreuze, Denk- und Grabmale, Vitrine Willi-Ostermann-Denkmal
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