Abgebildete Personen
Aufnahme: 1920
Es war einmal - das Fachwerkhaus der Familie Lutz in Gräfenhohn
das seinerzeit dem Bau der A3 zum Opfer gefallen ist. Der Ausbau des Streckenabschnitts von Siegburg bis zur Anschlussstelle Siebengebirge begann im Dezember 1938.
"Im Zuge der immer weiter voranschreitenden Motorisierung in den 1920er Jahren kamen Forderungen auf, Straßen zu bauen, die ausschließlich dem motorisierten Individualverkehr vorbehalten sein sollten. Ab 1926 wurden dann konkrete Planungen durchgeführt, in erster Linie durch den Verein HaFraBa e.V. unter Robert Otzen, der eine Autostraße von Hamburg über Frankfurt am Main an die schweizerische Grenze bei Basel projektierte. Schon kurze Zeit später wurde dann ein Grundnetz an Fernstraßen ausgearbeitet, das viele Jahre später realisierte Verbindungen enthielt, unter anderem die Strecke der heutigen BAB 3 vom Ruhrgebiet über Köln und Frankfurt am Main nach Nürnberg."
Infos aus Wikipedia - siehe 1. Link unten
Mehr Infos im Museum - siehe 2. Link unten
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