Aufnahme: 2023
Altes unbekanntes Gemälde von der Geißelung Jesu Christi
Im Geschichtsrückblick auf die Ittenbacher Pfarrkirche von 1970 heißt es:
"1660 erbauten die Einwohner an der Stelle, wo heute die Pfarrkirche steht, eine Kapelle mit Steinen der Burgruine vom Drachenfels, die Erzbischof Ferdinand während des 30jährigen Krieges im Jahre 1634 wegen der zu teuren Unterhaltung zerstören ließ ...
Aus der Burgkapelle vom Drachenfels bekam Ittenbach auch den Altar, der heute als Josefsaltar in der Kirche auf der rechten Seite steht und noch die Wappenschilder der Herren von Gudenau und Drachenfels trägt."
Dieser Altar der Drachenfelsburgkapelle war dem hl. Pankratius geweiht.
Peter Leven war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts 50 Jahre lang Küster, Organist und Chorleiter der katholischen Pfarrgemeinde. Sein Schwiegersohn Heinrich Schmitz hat seinen Kindern, so erinnert sich dessen Sohn Norbert Schmitz, berichtet, dieses auf Holz gemalte Bild eines unbekannten Malers von der Passion Jesu, das sich im Privatbesitz der Familie befindet, stamme ebenfalls aus der ehemaligen Drachenfelsburgkapelle.
Vgl. zur Geschichte der Kirche auch die "Chronik der Pfarre Ittenbach" von 1935 in unserem Museum im Raum "Schriften"
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