Aufnahme: 2015
Der Spielwarenfabrikant Johann Albert Sawinsky - seinerzeit höchst erfolgreich, international berühmt und weltgereist
In unserem Museum hatte dieser zeitweise auch auf der Margarethenhöhe in Ittenbach ansässige erfolgreiche und umtriebige Unternehmer schon lange einen Platz. Wie Puzzleteile setzten sich nicht nur seine Miniatur-Möbelstücke zusammen, sondern auch die Spuren der Erinnerung an ihn, seine Familie und seinen unglaublichen Unternehmenserfolg.
Und so ist zusammengewachsen, was zusammengehört: Diese Erfolgsstory, die in den Wirtschaftswirren nach dem Zweiten Weltkrieg kein gutes Ende genommen hatte und so in Troisdorf in Vergessenheit geraten war, hat nun dort einen bleibenden Ort gefunden: das Troisdorfer Musit (Museum für Stadt- und Industriegeschichte, Burg Wissem, Burgallee 1) hat dem Unternehmer und Bruder des Jahrzehnte lang in Ittenbach unterrichtenden Lehrers Adolf Sawinsky eine eigene Dauerausstellung gewidmet, die am 15. März 2015 eröffnet wurde. Marlies Sawinsky, Schwiegertochter von Johann Albert, hat dem Museum nicht nur Fotos und Texte, sondern verblüffende Objekte der damals in der ganzen Welt begehrten Vexierkunst geschenkt.
Einen kleinen Überblick in unserem Museum finden Sie im Link unten, ebenso einen Link zum aktuellen Rundschau-Artikel und zur Ausstellungseröffnung in Troisdorf - ein Besuch dort lohnt sich sehr.
Außerdem finden Sie in der Festschrift des Bürgerverein VVI e.V. Ittenbach von 2009, die in unserem Museumsraum "Schriften" abgedruckt ist, einen von A. Hirzel verfassten Bericht über die beiden Brüder, den Spielwarenfabrikanten Albert und den Ittenbacher Dorfschullehrer Adolf Sawinsky, ab S. 35.
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