Wilde Öttemicher Jecke im Afro-Look im Straßenkarneval
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Aufnahme: 1958

Wilde Öttemicher Jecke im Afro-Look im Straßenkarneval

Damals hat noch niemand diese Kostümierung mit schwarz gemalten Gesichtern und Baströckchen mit Rassismus-Vorwürfen in Verbindung gebracht.

60 Jahre später hat sich das grundlegend geändert, Karnevalsvereine denken um:

"Raus aus dem Alltag, rein in eine ganz neue Identität. Das macht für viele „Jecke“ den Spaß am Karneval aus. Beliebt waren dabei lange Zeit ethnische Kostüme mit Federschmuck, Fellen oder schwarz gemalten Gesichtern – fertig war der Afrikaner oder Indianer. „Inzwischen hat ein Umdenken eingesetzt“, beobachtet Tanja Holthaus, Sprecherin des Festkomitees Kölner Karneval. „Bestimmte Kostümierungen, die vor zehn Jahren noch üblich waren, sind heute nicht mehr in Ordnung.“

Den gesamten "Migazin"-Artikel von 2020 von Claudia Rometsch zu "Diskussion um Rassimus und Blackfacing" finden Sie im Link unten

Zur Verfügung gestellt von
Norbert Schmitz Artikel zur Diskussion in Bonner Karnevalsvereinen
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