Aufnahme: 1997
Schäden an der Wallfahrtskirche werden ausgebessert
Die Siebengebirgs-Zeitung berichtete:
Der nach dem Kriege angebaute östliche Teil der Ittenbacher Wallfahrtskirche hat in den letzten Jahren stark unter Witterungseinflüssen gelitten. Der Anbau wurde laut Gutachten mit Perlenhardter Bruchsteinen aus Trachyt errichtet. Diese Steine bröckeln jetzt und eine Sanierung ist erforderlich.
Die Arbeiten laufen zur Zeit und dauern etwa zwei Monate. Nach Auskunft des Architekturbüros Karl-Heinz Görres aus Ittenbach bewegen sich die Kosten und der Zeitplan im vorgesehenen Rahmen. Zugleich werden die Sichtbetonflächen, die sich oberhalb der Bruchsteinflächen befinden, ebenfalls saniert, da sie in Mitleidenschaft gezogen wurden. An der Nord- und Ostseite hatten sich Stahlteile durchgedrückt.
Die Gesamtkosten belaufen sich laut Kostenvoranschlag auf 197.000 DM. Davon trägt das Erzbistum Köln 167.000 DM, die restlichen 30.000 DM muß die Gemeinde aufbringen. Eine Kölner Firma führt die Renovierungsarbeiten durch.
Bildunterschrift: Die Ittenbacher Kirche wurde eingerüstet.
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