Aufnahme: 1989

Bischof Hoenen weiht neuen Ittenbacher Altar

Das EXTRA-Blatt berichtete am 13. September 1989:

Mittelpunkt des Pontifikalamtes in der Pfarrkirche "Zur schmerzreichen Mutter" war die Weihe des neuen Altars durch Bischof Franz Hoenen und Pastor Schiffers. Der Kölner Bildhauer Hein Gernot hat das neue Schmuckstück der Kirche geschaffen.

Der General-Anzeiger schrieb am 14. September 1989 unter der Überschrift

"Bischof Hoenen weihte neuen Ittenbacher Altar":

Bischof Franz Hoenen vom Orden der Steyler Missionare in Sankt Augustin nahm im Rahmen eines Pontifikalamtes die feierliche Weihe des neuen Altares in der Ittenbacher Pfarrkirche "Zur schmerzreichen Mutter" vor. Die Ausstrahlung des Kunstwerkes, die alle Erwartungen übertreffe, so Pfarrer Udo-Maria Schiffers, solle dazu beitragen, die Sehnsucht nach dem Reich Gottes zu erhalten. Der Pfarrer dankte den Gemeindemitgliedern, die durch ihre Spende zur Finanzierung beigetragen hatten. Der dunkel patinierte, mit einer Marmorplatte versehene Altar entstand im Atelier des Kölner Bildhauers Hein Gernot. In die Verzierungen der Vorderseite sind sieben Medaillons eingearbeitet, in denen die sieben Schmerzen Marias dargestellt sind. Die musikalische Gestaltung des Pontifikalamtes übernahm der Kirchenchor "Caecilia" mit der "Missa mater admirabilis". Die Altarweihe war Höhepunkt der Festwoche in der Pfarrgemeinde.

Zur Verfügung gestellt von
Paul Winterscheidt, Nachlass Thomas Lissek
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