Aufnahme: 2025

Kurt Volkert, einer der beiden Künstler der Ittenbacher Kreiselskulptur "Tor zum Siebengebirge", war Kameramann im Vietnamkrieg

Als amerikanischer Staatsbürger hatte er den Vietnamkrieg als Soldat und Journalist der amerikanischen Armee erlebt. "Auch durch seine Arbeit wurden Eindrücke von den Schrecken eines Krieges erstmals im ganz großen Stil direkt in die Wohnzimmer der Amerikaner transportiert", heißt es im General-Anzeiger.

Im Gespräch mit Sven Westbrock über das Grauen von damals "blickt Volkert auf den Moment zurück, als er Mitte der 1960er Jahre nach der Landung in Vietnam aus dem Flugzeug stieg. Dort tobte gerade der Krieg zwischen dem kommunistischen Norden und dem von den USA, letztlich vergeblich unterstützten Süden. Vor einem halben Jahrhundert, 1975, endete der Krieg. Volkert, der heute in Königswinter lebt und dort als Betreiber des Ateliers Meerkatze bekannt ist, war mittendrin. Erst als US-Soldat, später als Journalist für den amerikanischen Fernsehsender CBS."

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Quelle
General-Anzeiger Bonn vom 15.04.2025 Zum Artikel im General-Anzeiger online vom 15.04..2025
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