Aufnahme: 2025

Wie aus dem Journalisten im Vietnam-Krieg der Künstler aus Königswinter wurde

Roswitha Oschmann berichtete im General-Anzeiger über "Kunst in der Meerkatze von Königswinter", wo auch vor 20 Jahren die Skulptur "Tor zum Siebengebirge" entstanden ist:

Seit 25 Jahren schaffen Kurt und Gisela Volkert hier einen Raum für Kreativität und Gemeinschaft. Gefeiert wurde das mit einer Ausstellung, die Kunst bis unters Dach bot: Werke des Hausherrn neben Arbeiten von Freunden, teils von verstorbenen Kollegen als Hommage. Und dazu – wie immer in der Meerkatze – ein familiäres Klima bei Köstlichkeiten aus dem Hause Volkert... Im Erdgeschoss war ein Raum einem Werk gewidmet, dass Kurt Volkert mit Wolfgang Sahlmann entworfen hatte und von dem Skulpturenkünstler Rainer Sieben geschaffen wurde – das „Tor zum Siebengebirge“ auf dem Ittenbacher Kreisel mit den sieben Stahlbögen.  In der Meerkatze waren damals die Entwürfe ausgestellt worden. Volkert und Sahlmann klinkten sich in letzter Minute in den Wettbewerb ein – und gewannen mit ihrem Entwurf. „Das war eine große Überraschung.“ 20.000 Euro wurden von den Königswinterer Künstlern gesammelt für die Kunst „über der Erde“, die Stadt übernahm die Kosten für die erforderlichen Arbeiten „unter der Erde“. Am 27. September 2006, an Volkerts 70. Geburtstag, wurde das Tor errichtet.

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Bildunterschrift: Aussteller im Atelier Meerkatze von links: Gisela Volkert, Schulamith Weil (Tochter von Manfred Weil), Kurt Volkert, Heinz Zöller und Burgi Zöller-Rosendahl. Foto: Ralf Klodt 

Quelle
General-Anzeiger Bonn vom 07.12.2025 Zum Artikel im General-Anzeiger vom 07.12.2025
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Kreatives Schaffen Siebengebirge
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