Aufnahme: 2019

So schlicht - so schön: Der Stinkende Storchschnabel (Geranium robertianium)

auch Ruprechtskraut genannt, mit seiner grazilen Blüte

"Seine Samen fliegen knapp zwei Meter hoch und bis zu sechs Meter weit weg. Charakteristisch an dieser Art ist außerdem die ausgeprägte Behaarung der Stängel und Fruchtstände. Mit deren Hilfe bleiben die Pflanzen an Mauern und Rinden haften und können so leichter in die Höhe wachsen... Der Stinkende Storchschnabel, auch als Ruprechtskraut bekannt, wurde schon im Mittelalter als Heilpflanze geschätzt. Er gilt als blutstillend und wundheilend und wurde daher gegen Zahnschmerzen, Prellungen, Fieber, Gicht, Nieren- oder Lungenleiden, Herpes und Nasenbluten verwendet. Auf Wunden aufgelegt zeigt die Pflanze tatsächlich eine antiseptische Wirkung. Und für noch etwas ist das Ruprechtskraut nützlich: Die zerriebenen Blätter riechen streng und halten Mücken auf Abstand." Mehr Infos auf naturbegegnung.de - siehe Link unten

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