Aufnahme: 1960

Selbstbildnis des Ittenbacher Malers Hugo Guelden

Der Landschaftsmaler Hugo Guelden, 1893 in Düsseldorf geboren, wohnte von 1940 bis 1958 in Ittenbach im sog. "Kuckuckshäuschen" an der Königswinterer Straße und malte hier etliche Aquarelle nicht nur vom Siebengebirge.

Nach dem Krieg war er als Kunstlehrer am Siebengebirgsgymnasium in Bad Honnef tätig.

Er stellte seine Bilder auch aus. In einem Ausstellungskalender von 1949 findet sich der Eintrag, dass Arbeiten von ihm und anderen Künstern im Mai 1949 im Märkischen Museum Witten a.d. Ruhr zu sehen sind - siehe Bild unten.

Befreundet war er mit der Familie des Ittenbacher Malermeisters Hans Hoffmann, der viele seiner Bilder besaß. Am 22. September 1985 ist Hugo Guelden gestorben.
Sein Selbstbildnis hing im Haus seines Freundes Hans Hoffmann und wurde später dem Siebengebirgsmuseum Königswinter übergeben.

Er war verheiratet mit Clara Elisabeth Guelden. Am 22. September 1985 ist er in Köln gestorben.

Zur Verfügung gestellt von
Hiltrud Hoffmann
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