Aufnahme: 2024
Weniger Schmetterlinge in der Region - Warum ein Biologe sich Sorgen um die heimischen Falter macht
Die Tatsache, dass man im Verlauf des immer noch regenreichen Sommers nach einem sehr nassen Frühjahr doch hier und da einen der wunderbaren Falter vor die Linse bekommt, täuscht leider nicht darüber hinweg, dass es Grund gibt, sich um die heimischen Falter Sorgen zu machen.
An Sonnentagen bzw. in den Sonnenstunden sind im Laufe des Juli nun endlich ein paar Schmetterlinge zu bewundern, aber jeder, der sie in den letzten Jahren gern beobachtet hat, kann bestätigen, dass sich in diesem Jahr ihr Bestand noch mehr verringert hat. Viele Faktoren spielen eine Rolle, auch der Klimawandel. Aber wer einen Garten hat, kann etwas beitragen, um gegenzusteuern.
Der Generalanzeiger berichtet im Gespräch mit dem Experten Steffen Steenken von der Biologischen Station im Rhein-Sieg-Kreis über die Veränderungen in der Insektenwelt und gibt Tipps zum Schutz der Artenvielfalt:
"Region/Siebengebirge · In diesem Jahr hat Biologe Steffen Steenken bisher wenige Schmetterlinge gesehen. Das ist wegen des nassen Wetters normal. Besorgt ist der Experte trotzdem, denn er nimmt wegen des Klimawandels durchaus Veränderungen in der Insektenwelt wahr. Welche das sind, berichtet der Experte dem General-Anzeiger. Und gibt Tipps, was jeder tun kann, um gegenzusteuern."
Zum vollständigen Artikel im Generalanzeiger - siehe Link unten
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