Aufnahme: 2025

Abbiegespuren in der Ortsmitte - ein gordischer Knoten?

Im Carré Siepen warten die Eigentümer der Gewerbeflächen und die künftigen Bewohner der 13 Eigentumswohnungen und der beiden Doppelhäuser immer noch auf eine Lösung der kritischen Verkehrsführung in der Ortsmitte. Auch die Gewerbetreibenden und die Anwohner am Marienplatz und die Feuerwehr in der Wehrstraße sind an einer einvernehmlichen Lösung für alle Betroffenen interessiert.

"Ein Linksabbieger an der viel befahrenen Landesstraße 331 in Ittenbach war eine Voraussetzung für den Bau des neuen Carré Siepen. Die Realisierung lässt aber weiter auf sich warten", berichtete der General-Anzeiger.

Noch nicht geklärt ist die Frage, wie sich der Linksabbieger in den Kantering verkehrsrechtlich vereinbaren lässt mit dem Abbiegen auf den Marienplatz aus der Gegenrichtung - siehe Foto unten. Der Stadtrat hatte eine Aufstellung von Pollern, die die Ein- und Ausfahrt am Marienplatz unterbinden, abgelehnt. Es seien nun verschiedene Varianten zur Lösung in Vorbereitung, habe der Landesbetrieb mitgeteilt.

"An dem Linksabbieger von der L 331 hatte das gesamte Projekt lange Zeit gehakt. Dabei ging es um die Frage, wer die notwendige Baumaßnahme finanzieren sollte. Die Bauverwaltung konnte das Bauvorhaben Carré Siepen erst genehmigen, nachdem auch der Landesbetrieb Straßen.NRW zugestimmt hatte", schreibt die Zeitung. "Die Hoffnung des Bauträgers, dass der Linksabbieger bereits im Frühjahr gebaut wird, wird sich aber nicht erfüllen."

Zum vollständigen Artikel im General-Anzeiger von Hansjürgen Melzer mit den Hintergründen - siehe Link unten.

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