Aufnahme: 2024
Die Schülerinnen und Schüler der kath. Grundschule Ittenbach konnten sich bei TRIXITT nach Herzenslust austoben
Bewegung und Fairness standen im Fokus
Der Rundblick Siebengebirge berichtete:
Ein vollkommen anderer Schultag spielte sich letztens auf der Sportanlage in Oberpleis für die Schülerinnen und Schüler der kath. Grundschule Ittenbach ab. Ein außergewöhnliches Sport-Event, das TRIXITT-Projekt, hatte sich angesagt und auf dem Rasenplatz waren verschiedene sportliche Herausforderung zu sehen. Welches Kind klettert in seiner Freizeit noch auf Bäume? Wo findet man noch Gummitwist, Seilchenspringen oder Versteckspielen? Gibt es eigentlich noch Straßenfußball? Mit diesen Fragen startete TRIXITT 2013 auf Bolzplätzen und in Schulen des Ruhrgebiets. Mit den Jahren hat sich Projekt stets weiterentwickelt. In einzigartigen Inflatable-Spielfeldern ging es dann bei den Mannschaftsspielen mit viel Spaß hoch her. Zusätzlich zu diesen Hauptattraktionen gab es vielfältige Wettkampfmodule, die als Einzel- oder Klassenwettkämpfe absolviert werden konnten. Es war aber nicht nur das sportliche Vergnügen, auch die Fairness, die Einhaltung eines festgelegten Regelwerks und die Förderung des Teamgeistes bedeutet diesem Projektdabei enorm viel. „Es ist unser Anspruch, die Inhalte passgenau für jede Schule individuell zu gestalten“, so Christoph Klöp- per, Initiator von TRIXITT und Lehrer an der ev. Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck, „Dies geschieht in enger Abstimmung mit der jeweiligen Partnerschule wie hier der kath. Grundschule Ittenbach und berücksichtigt sowohl die strukturellen Gegebenheiten als auch die Schülerschaft der jeweiligen Schule.“ Bei strahlendem Sonnenschein starteten die Schülerinnen und Schüler, die im Vorfeld bei einem Sponsorenlauf die Kosten dieses Projektes aufgebracht hatten, in den Tag. „Die Kinder haben sich diesen Sport-Event selber erarbeitet. Die Kosten konnten durch die Einnahmen aus dem Sponsorenlauf gedeckt werden. Mehr sogar und so blieb auch noch etwas für die Schule übrig“, so Katrin Habersaat, kommissarische Leitung der KGS. Die Akteure, sich von Herausforderung zu Herausforderung bewegten, waren am Ende alle sehr begeistert von diesem tollen Schultag. Die verschiedenen Stationen und Disziplinen förderten die Bewegung und durch das Zählen der Punkte im Rahmen der Fairness-Wertung war jeder mit Ehrgeiz dabei und angespornt für die Schule alles zu geben. Positiv fanden die Kinder auch, dass diese Fairness wichtig war und belohnt wurde. „Die Kinder haben bei dieser Wertung sensationelle 4486 Punkte erreicht. Das ist ein sehr sportliches Ergebnis. Die Maulwurfklasse wurde mit dem Fairness-Preis als Klasse mit dem besten Miteinander ausgezeichnet“, so Habersaat.
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