Abgebildete Personen
Aufnahme: 2017
Montagstreff der Senioren / Chronik 2017-2019
Chronik der Jahre 2017 bis 2019
>> Das Foto ist entstanden beim "Oktoberfest 2019" im Pfarrheim
Diese Chronik wurde vorgetragen von Peter Kintscher auf der Hauptversammlung am 28. Oktober 2019.
Auf Wunsch unseres Vorsitzenden Wolfgang Hilger habe ich die Ehre vor diesem erlauchten Publikum die vergangenen zwei Jahre noch einmal in Erinnerung zu bringen.
Was ist in dieser Zeit im Montagstreff alles geschehen?
Vor allem wollen wir an unsere Freunde und Mitglieder des Montagstreffs denken die nie mehr zum Montagstreff kommen können. Lasst uns ein stilles Gebet oder ein Vaterunser für sie sprechen.
Ich möchte sie noch mal beim Namen nennen.
• Rudolf Dreger
• Josef Junkersdorf
• Walter Bollé
• Josef Mieden
• Anton Wertenbroich und
• Udo Dieckmann.
Wir können und wollen die Zeit nicht anhalten, und damit der Montagstreff bestehen bleibt, ist es gut, dass auch immer wieder neue Männer in den Montagstreff eintreten.
Seit Anfang der vergangenen zwei Jahre konnten wir folgende Freunde in unseren Reihen neu begrüßen.
• Günter Kronenburg
• Hans Joachim Kossak
• Bruno Schwan
• Peter Stockhausen
• Hermann Friedrich
• Anno Schoroth
• Siegfried Jansen und
• Holger Frahm
Ich hoffe, ich habe keinen vergessen.
Seid nochmals herzlich willkommen im Montagstreff.
Neue Leute bringen auch neue Ideen mit und helfen uns auf diese Weise bei der Programmgestaltung was ja nicht immer so einfach ist. Peter Reiter sagte, es hätte ihm schon so manche schlaflose Nacht bereitet.
In den vergangenen zwei Jahren war der Montagstreff wie in der früheren Vergangenheit recht aktiv, denn davon zeugt jetzt der folgende Bericht. Ich habe mit Absicht die Zahlen weg gelassen, denn die vergisst man ja doch gleich wieder:
Wir waren in Köln zur Weihnachtskrippenschau.
Den Geschmack von Whisky und Guinness Bier hat uns Wolfgang Hilger probieren lassen.
Der Transrapid, die Magnet Schwebebahn wurde uns im Video vorgestellt.
Im Februar wird wie immer Karneval gefeiert.
Walter Bollé zeigte uns Bilder von Venedig.
Auch das Warm-Walz Werk in Königswinter konnten wir besuchen.
Das Wasser, besonders unser Trinkwasser war ein Thema im Montagstreff.
Gefolgt von einer Besichtigung des Wasser-Hochbehälters auf den Scharfenberg.
Herr Christian Kies aus Bad Honnef war mehrfach mit tollen Beiträgen im Montagstreff.
Der Frankenforst in Vinxel war auch sehr interessant.
Klaus Ridder sorgte dafür, dass wir die Ford Werke in Köln besichtigen konnten.
Zur Oberpleiser Kirmes gehört seit langem der Kirmes Frühschoppen dazu.
Um einen Einblick zu bekommen wie das Wetter gemacht wird, haben wir eine Fahrt zur Wetterstation an die Belgische Grenze gemacht.
Einige Frauen begleiteten uns zum Sonnenberger Hof der ja fast vor unserer Haustüre liegt.
Die Busfahrt nach Michelstadt trug den Stempel von Werner Rübkamp.
Bruno Schwan, ehemaliger Mitarbeiter der NASA, konnte so einiges über die Raumfahrt berichten.
Der Biggesee im Sauerland hatte relativ wenig Wasser, was an der langen Trockenheit lag.
Im Montagstreff gab es sogar schon mal einen Pflaumenkönig, der von Karl Mohr gekrönt wurde.
Die Insel Helgoland konnten wir leider nicht in Natur besuchen, aber im Film machte es Bernhard Westphal möglich.
Karl Schüller hatte immer noch einen Draht zur Styler Mission nach Venlo und machte den Besuch dorthin möglich.
Es gibt ja viele Polizei-Berufe, dieses Mal haben wir uns für die Wasser-Schutz-Polizei in Köln entschieden.
Unsere schöne Stadt Siegburg von oben konnten wir vom Michelsberg aus betrachten.
Wolfgang Hilger brachte uns keine Sardinen mit aber einem Reisebericht über Sardinien.
Im Montagstreff wird nicht nur Karneval gefeiert sondern auch Nikolaus und Weihnachten. Den Besuch der Doppelkirche in Schwarzrhreindorf können wir Herbert Krumbein verdanken.
Die ICE Strecke hat dem lieben Karl Mohr so einigen Ärger eingebracht.
Aber der Aufenthalt des Montagstreffs auf seinen Obsthof war immer große Klasse.
Und die Stieldorfer Passionsspiele waren sein größtes Glück.
Über all die Berufe die zur Menschheit gehören, hatte sich Werner Remlinger Gedanken gemacht.
Der elektrische Strom, wer weiß darüber besser Bescheid als Bernhard Westphal.
Das Sauerland hat so einiges zu bieten, unter anderem auch das Städtchen Altena mit seiner Burg oben auf dem Berg.
Ein hoher Berg ist auch der Mount Everest, zum Glück mussten wir ihn nicht erklimmen, sondern konnten ihn im Video besteigen.
Trier und eine Fahrt auf der Mosel war auch ein Ausflug im Montagstreff.
Ein Spruch lautet: nur Fliegen ist schöner, das können besonders gut die Vögel im Greifvogelpark in Hellenthal, wir haben es gesehen.
Wenn ich an das Mittagessen denke, wären wir besser wo anders hingeflogen.
Königswinter hat schöne alte Villen und Hotels, Werner Dahm, Heimatforscher aus Leidenschaft konnte uns viel darüber erzählen.
Fremde Länder haben ihren Reiz, Klaus Ridder berichtete über Schweden, wo er mit seiner Familie 25 Jahre gelebt hat.
Was ist Vakuum, fragte Einer, ein Anderer sagte, Moment, ich habs im Kopf, ich komm nur nicht drauf.
Wir wurden darüber ausführlich unterrichtet in der Firma Leybold in Köln; diesen Lehrgang hat uns Anno Schoroth beschert, und das war gut so.
Die letzte Busfahrt in diesem Abrechnungszeitraum fand am 17. September statt und ging nach Montabaur, die ebenso Anno Schoroth organisiert hat. Es war ein sehr schöner Tag mit einer Stadtführung und einer Besichtigung der Kerzenmanufaktur.
Eine Frage habe ich noch! Liegt Rom eigentlich am Rhein oder am Tiber? Bernhard Westphal versuchte das in einem Video zu klären, was sollen wir nun glauben?
Paris die Stadt der Liebe, Werner Remlinger war dort, ob er die Liebe dort gefunden hat, wissen wir nicht, aber schöne Fotos hat er gemacht, und die hat er uns gezeigt.
Vor ein paar Tagen hieß es mal wieder „Musi, Gaudi, Radi!“, das Oktoberfest war angesagt. Die Hauptakteure waren Friedhelm Schneider und Karl Schüller, sie haben es sehr gut gemacht.
Den Schluss in dieser Chronik macht unser guter Chr. Kieß, der uns Riga, die Stadt des Jugendstils, in Wort und Bild vorstellte.
Hoffentlich habe ich euch mit meinem kleinen Bericht nicht zu sehr gelangweilt. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Allen Akteuren die zum Gelingen des Montagstreffs beigetragen haben und es auch weiterhin tun werden, sage ich meinen herzlichen Dank.
Peter Kintscher
28. Oktober 2019.
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