Aufnahme: 1956
Aus der Requisitenkammer
Im Laufe der Jahre legte sich das Funkenkorps einige Requisiten zu. So wurde 1958 die Fahne angeschafft; entworfen, genäht und nach einem eigenen Verfahren gemalt von Ursula Losem. Die Standartenhalterung schmiedete Alfons Wegen.
Ganz stolz sind die Funken auf ihr Waffenarsenal.
Da steht an erster Stelle die "große Haubitze" aus dem Jahr 1956. Gebaut wurde sie von Alfons Wegen und Heinz Gast, die auch den Lauf bei Wilhelm Bellinghausen drechselten. Die Räder wurden bei Jupp Neuhöfer "ausgeliehen".
Zum zweiten ist da die "Atom-Anni", ein kleines Kanönchen von 50 cm; sie schoss sehr gut. Bei einer Erstürmung der Raiffeisenbank fielen die Scheiben ein.
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