10 Jahre Offene Tür

Abgebildete Personen

Aufnahme: 1995

10 Jahre Offene Tür

Ein herzliches Dankeschön an alle, die unser 10-jähriges "Dienstjubiläum" in der Offenen Tür mitgefeiert haben. An diesem Freitag, dem 23.9.1995, konnten wir von einem vollen Haus sprechen. Ganz besonders haben wir uns gefreut über den Besuch von Pastor Müller, Kaplan Nebel und Karl Vogt. Noch größer war dann die Überraschung und natürlich auch die Freude über eine "Siegburger Schnelle“ aus der Siegburger Töpferei und einen Rosenstrauß.

Die Rosen werden verwelken, selbst dann, wenn man sie behutsam trocknen würde; der wunderschöne Krug wird uns eine bleibende Erinnerung sein. Herzlichen Dank. Ebenfalls vielen Dank an unsere Senioren für die netten persönlichen Geschenke und die großzügige Spende. Das Geld werden wir in unsere Mitarbeiterinnen-Kasse legen, mit der wir die Gemüter unserer Helferinnen pflegen: in Form von Wanderungen, gutem Essen, Theaterbesuchen und anderen gesellschaftlichen Dingen.
 
Die lieben Worte von Christel Giesen im Namen der Helferinnen - sie nannte uns zwei gute Kameraden - und von jeder Dame eine Rose, haben unseren doch manchmal strapazierten Seelen sehr gutgetan. Diese Worte im Kreise eines Arbeitsteams bedeuten uns sehr viel. Dankeschön an alle für die treue Mitarbeit.
Ein Dank geht auch an Herrn Decker mit seinen jungen Akkordeonspielerinnen, der sich ganz spontan für diesen Nachmittag ansagte. In den vergangenen Jahren hat Herr Decker manchen musikalischen Nachmittag mit uns gestaltet.

Auch an die Redaktion ein dickes Dankeschön für Euer nettes Gespräch, und den "Tatsachenbericht" in der Pfarrfamilie. Ihr habt uns ganz schön durchschaut mit "den kalten Füßen"! An jenem 4. Oktober 1985 bei der Gründung hatten wir nicht nur kalte Füße, sondern das Gefühl, eine unüberwindbare Aufgabe angenommen zu haben. Heute nach 10 erfolgreichen Jahren, darf es ja mal gesagt werden, daß wir nie geglaubt hätten, so lange die Nachfolge der Familie Wald aufrecht halten zu können. Dabei ist uns nur ein Gedanke hilfreich geworden: Nicht unbedingt in die gleichen Fußstapfen der Vorgänger zu treten, sondern im Laufe der Zeit ein eigenes Konzept zu entwickeln, was ja nicht das schlechteste gewesen sein kann! Nun werden wir die kommenden Jahre mit dem gleichen Elan fortsetzen wie bisher. Aber wie lange noch? Bis zur Pension unserer Ehemänner? Wir wissen es nicht!

Ein Dankeschön für den schönen Nachmittag.

Ihre "Seniorentanten"
Rosemarie Straßer und HiIdegard Schreiber 

Quelle
Pfarrfamilie (ökumenische Ausgabe) Nummer 6 / Dez.95 / Januar 96
Zur Verfügung gestellt von
Edith Jarzombek / Pfarrbüro St. Pankratius Oberpleis
Räume & Galerien
Katholische Kirche Oberpleis
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