Aufnahme: 2005

Vorschläge zum Agenda-Fragespiel

1.    Was sind Straßenbäume?
1. Ein ärgerliches Parkhindernis.
2. Eine Schmutzquelle, besonders im Herbst.
3. Ein Planungselement für ein menschenfreundliche Stadt.
Antwort: 3

2.    Was tun durstige Wanderer mit ihrem Leergut?
1. Nach dem letzten Schluck fallen lassen.
2. Zuhause entsorgen.
3. Sorgfältig im Gebüsch verstecken.
Antwort: 2

3.    Wohin entsorgen erfahrene Kleingärtner ihren Rasenschnitt?
1. Mit Plastiktüte unbemerkt in Nachbars Restmülltonne.
2. In der eigenen Biotonne.
3. Luftgetrocknet auf dem eigenen Komposthaufen.
Antwort: 3

4.    Was bedeutet ein regennasser Polstersessel im Ortszentrum?
1. Das ist ein Ruheplatz für pflastermüde Mitbürger.
2. Den will einer illegal entsorgen.
3. Der Sperrmüllwagen war schon voll.
Antwort: 2

5.    Was bedeuten orange Westen bei privaten Straßenreinigungen?
1. Diese Leute darf man nicht überfahren.
2. Das ist ein Motiv für Pressefotos.
3. Das fördert den Zusammenhalt der freiwilligen Gruppe.
Antwort: 1

6.    Wie behandelt ein umweltfreundlicher Raucher eine leere Schachtel?
1. Er wirft sie so weit, dass sie im hohen Gras landet.
2. Er legt sie in einen Abfallbehälter, wenn nicht mehr als 5 Meter entfernt.
3. Er entsorgt sie zu Hause beim Altpapier.
Antwort: 3

7.    Was motiviert Bürger, anderer Leute Müll wieder einzusammeln?
1. Die haben kein richtiges Hobby.
2. Die wollen mal in die Zeitung kommen.
3. Die halten in naiver Weise eine saubere Stadt für erstrebenswert.
Antwort: 3


8.    Was ist nach Ihrer Meinung der originellste Kommentar von Passanten beim Kontakt mit privaten Müllsammlern?
1. „Ich kenne da eine Stelle, wo Sie auch mal hingehen müssen!“
2. „Das nützt doch alles nichts!“
3. „Warum machen Sie das, dafür zahlen wir doch Steuern!“
Antwort: 1

9.    Wie viele Säcke voll Kleinabfälle ergaben sich bei einer Grundreinigung eines 2,1 km langen Landesstraßen-Teilstücks im Raum Königswinter?
1. Drei Säcke.
2. Zwölf Säcke
3. Sechs Säcke.
Antwort: 2

10.    Wo ist die Straßenrand-Müllaktivität unbedachter Mitbürger am erfolgreichsten?
1. Nahe Kreuzungen und Einmündungen.
2. An abgelegenen Parkplätzen.
3. An Strecken mit freier Fahrt.
Antwort: 2

Quelle
Aus dem Nachlass von Ulrich Osinski
Zur Verfügung gestellt von
Stephan Osinski
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