Stadtdirektor Schmitz wurde 50 Jahre alt - Tatkraft und Umsicht des Verwaltungschefs gewürdigt

Abgebildete Personen

Aufnahme: 1981

Stadtdirektor Schmitz wurde 50 Jahre alt - Tatkraft und Umsicht des Verwaltungschefs gewürdigt

Gemeinsam  erschienen waren alle Fraktionsvorsitzenden der in Königswinterer Stadtrat vertretenen Parteien. Sie überreichten Stadtdirektor Schmitz anläßlich der Vollendung sei­nes fünften Lebensjahrzehnts ein gemeinsames Geschenk. Im Sitzungssaal des Rathauses in der  Altstadt nahm der Verwaltungschef die vielen Glückwünsche entgegen. Den Reigen der Gratulanten eröffnete Bürgermeister Hank. Er zeichnete in humoristischer Form ein Lebensbild des Geburtstagskindes. So sei er in Xanten geboren, aber schon nach wenigen Tagen mit Königswinter konfrontiert worden. Denn Franz-Josef Schmitz wurde im Xantener Dom ge­tauft, der aus Drachenfelssteinen erbaut worden sei; nicht ahnend, daß er später einmal in Königswinter  arbei­ten werde. Doch zunächst arbeitete Schmitz, der mit Hank in Bonn zusammen studierte und Klausuren schrieb, zehn Jahre bei seinem geliebten Landkreis Bonn.1969, als der Landkreis  aufgelöst  wurde, kam er als Stadtdirektor nach Königswinter. Vorzüglich sei es ihm gelungen, aus drei Verwaltungen eine zu schaffen. Vieles hat Schmitz danach geschaffen, was für die Infrastruktur und den Lebenswert der Stadt wichtig ist. Der Verwaltung stehe er mit Strenge vor, aber auch mit Verständnis für die Mitarbeiter. Es bleibe zu hoffen, so Hank, daß der Stadt die Tatkraft und Umsicht dieses Verwaltungschefs noch lange  erhalten  bleibe. Als Geburtstagsgeschenk  gab es Whiskygläser mit  Wappen der Stadt sowie Blumen für Frau Renate. Gratulation und Geschenke auch vom Personalrat, vom DRK, dessen erster Vorsitzender der Stadtdirektor ist, und von der Feuerwehr durch deren Stadtbrandmeister  Lämbgen. Stadtdirektor Schmitz dankte allen, auch seinen Mitarbeitern.  Er freue sich, hier zu sein und für diese Stadt weiter arbeiten zu können und dürfen.

Quelle
Siebengebirgs-Zeitung Nr. 6, vom 06.02.1981; Foto und Bericht: Günther Steeg
Zur Verfügung gestellt von
Rudolf Pieper (SZ)
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Kommunales Presseberichte Presseberichte 1 (bis 1989)
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