Aufnahme: 1978
Oberstudiendirektorin Adelheid Bauer
Erstes Abitur im Gymnasium „Am Ölberg"
"In Oberpleis hat die Schule ihre ersten Abiturientinnen entlassen. 48 Schülerinnen und Schülern wurde am 16. Juni in einer Feierstunde das Abiturzeugnis überreicht: Brigitte Bennerscheid, Helga Bergmann, Elisabeth Bittner, Doris Bolz, Rudolf Bull, Elisabeth Dahm, Theo Dahm, Michael Eschweiler, Martina Faber, Barbara Freiherr, Karl-Michael Fuhr, Thomas Gathen, Marina Gerlach, Thomas Großmann, Ralf Henneking, Christine Holland, Brigitte Hülder, Brigitte Klein, Heinz-Richard Klein, Maria Klein, Renate Klein, Peter Klinge, Ulrich Kremer, Jörg Kybelka, Hans-Werner Lehmacher, Ulf Leonhard, Eva Malik, Hans-Hubert Meid, Peter Mayer, Gerd Nolden, Martin Osinski, Renate Otto, Anna Pannenbecker, Werner Peters, Jürgen Pigorsch, Susanne Regenberg, Bernd Regendantz, Paul-Jürgen Röttgen, Agnes Schmitz, Maria Schneider, Hans-Dieter Schöneberg, Bernhard Schütte, Christopher Sultan, Peter Susbauer, Dedo von Wallenberg-Pachaly, Dagmar Weiler, Sigrun Weißenberg, Rut Wirtz.
In Anwesenheit von Bürgermeister Hank und dem ersten Beigeordneten, Erich Lichtenberg, hob die Schulleiterin, Frau OStD. Bauer, diesen ältesten Schülerjahrgang als besonders verantwortungsbewusst hervor. Thomas Qathen und Dagmar Weiler wurden für ihre langjährige Arbeit in der SMV mit einer Urkunde ausgezeichnet, deren Text auch das Leitwort der Festrede war: Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung dienen könnte (kategorischer Imperativ des Philosophen Immanuel Kant).
Als Vertreter der Eltern ging der erste Pflegschaftsvorsitzende der Schule, Dr. Bruno Kremer, auf die Gründerjahre ein und sah in dem Erfolg der Schüler und dem Umstand, dass die Feierstunde in der Pausenhalle des Neubaues stattfinden konnte, die schönsten Erwartungen der Gründungsinitiatoren erfüllt. Er dankte auch Schulleitung und Kollegium für ihre regen erfolgreichen Bemühungen um die Pflege des demokratischen Geistes an diesem Gymnasium. Für die Schüler äußerte sich Thomas Gathen kritisch zu den Fragen, ob Schüler und Lehrer miteinander, nebeneinander oder gar gegeneinander gelebt hätten, und entsprechend differenzierte er seinen Dank.
Der Schulchor und ein kleines Orchester rundeten die festliche Stimmung ab."
(Zum Bericht in der Siebengebirgs-Zeitung Nr. 1 vom 12.03. 19971)
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