Aufnahme: 1975
Herbstjagd mit Halali beendet
Mehr als 70 Reiterinnen und Reiter aus dem gesamten Siebengebirgsraum und der Nachbarreitervereine waren der Einladung des Reitclubs „Tannenhof" zur traditionellen Herbstjagd durch die Felder und Auen gefolgt. Bei schönem Spätsommerwetter verlief die Herbstjagd ohne Zwischenfälle. Die Strecke betrug rund 16 Kilometer. Etwa 20 natürliche und aufgebaute Hindernisse bis zu einem Meter Höhe und eine Steilwand mußten bewältigt werden. Reitlehrer Günter Rüb meinte nach der Jagd: „Es war die schönste, aber auch die anstrengendste Jagd seit vielen Jahren.“ Der Stopp wurde in Lichtenberg eingelegt. Dort gab es für die Reiterinnen und Reiter eine Stärkung in Form von Schnittchen und Getränken.
Für die Pferde gab es reichlich Möhren. Geritten wurde in drei Feldern. Als Master der einzelnen Felder fungierten Günter Rüb, Horst Basler und Mia von Moltke. Ihnen standen die Pikeure Willi Appel, Wolfgang Hartesaul, Dieter Rothe, Petra Ihle, Winfried Schell, Dr. Eberhard Höhn und Rolf Wisskirchen zur Seite. Nach glücklicher Rückkehr reichten junge Damen den Reitern und Reiterinnen den Satteltrunk in Form eines Glases Sekt. Dazu gab es im Schein des Lagerfeuers den Eichenlaubbruch. Bläser des Hegeringes aus Hennef bliesen die Jagd an und beendeten sie nach 3 1/2 Stunden mit einem Halali. gst.
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