Abgebildete Personen
Aufnahme: 2023
Pfarrer wird zum Ordensritter
Das Ordenskapitel stellte mit Markus Hoitz den neuen Ordensritter vom Siebengebirge vor.
(bk) Oberpleis. Eine edle Runde versammelte sich letztens im Propst-Gerhard-Saal in Oberpleis. Die Ritter vom Siebengebirge trafen sich an der bereiteten Tafel, um ganz Besonderes zu tun. Zwei Tagesordnungspunkte standen an. Zuerst verabschiedeten sich Lothar Vreden und Wilbert Fuhr aus ihren Ämtern als Sprecher des Ordenskapitels. Sie hatten diese Aufgabe 2017 von Hans Remig übernommen. In ihre Fußstapfen treten nun Martina Pannenbecker-Frings und Walter Jonas. Zudem ist Wolfgang Wicharz, 2019 in das Ordenskapitel berufen, nun für die Kassenführung der Ritter zuständig. „Wie waren Sprecher im Dual-System“, so Vreden und Fuhr ergänzt: „Wir haben damals einfach gesagt - mir donn dat und freuen uns jetzt, die richtigen Nachfolger gefunden zu haben.“
Die neuen Sprecher kamen unter Top 2 ihrer Aufgabe nach, den neuen Ordensritter vorzustellen. „Unser neuer Ordensritter ist ein offener, wortgewandter, aber auch kritischer und engagierter Seelsorger“, so Martina Pannenbecker-Frings. Bürgermeister Lutz Wagner beschrieb den neuen Würdenträger mit den Worten: „Mit dem Ritterstand verbindet man etwas Edles. Alle Ritter hier im Siebengebirge sind stets ehrenamtlich tätig, was durchaus edel ist. Ich habe viel gelernt über die Ritter vom Siebengebirge."
Ihr habt den richtigen Mann nun in diesen Stand gewählt. Er ist ein Pastor mit wahrer Bodenständigkeit, der seinen Platz nun in eurer Runde findet.“ Die Liste der Würdigungen über das Wirken des neuen Ordensritters Markus Hoitz war lang. Neben seinem Engagement als Trompeter und Tubist in verschiedenen Musikgruppen, auch seine Arbeit für die Stiftung Abtei Heisterbach, die Organisation der Musikserie „Klassik in der Scheune“, sein Wirken als Feldkaplan der Blau-weißen Funken der Narrenzunft aber auch sein Wirken im Beirat „Engagierte Stadt Königswinter“ reihen sich (bk) Oberpleis. Eine edle Runde versammelte sich letztens im Propst-Gerhard-Saal in Oberpleis. Die Ritter vom Siebengebirge trafen sich an der bereiteten Tafel um ganz besonderes zu tun. Zwei Tagesordnungspunkte standen an. Zuerst verabschiedeten sich Lothar Vreden und Wilbert Fuhr aus ihren Ämtern als Sprecher des Ordenskapitels.
Sie hatten diese Aufgabe 2017 von Hans Remig übernommen. In ihre Fußstapfen treten nun Martina Pannenbecker-Frings und Walter Jonas. Zudem ist Wolfgang Wicharz, 2019 in das Ordenskapitel berufen, nun für die Kassenführung der Ritter zuständig. „Wie waren Sprecher im Dual-System“, so Vreden und Fuhr ergänzt: „Wir haben damals einfach gesagt - mir donn dat und freuen uns jetzt die richtigen Nachfolger gefunden zu haben.“ Die neuen Sprecher kamen unter Top 2 ihrer Aufgabe nach, den neuen Ordensritter vorzustellen. „Unser neuer Ordensritter ist ein offener, wortgewandter, aber auch kritischer und engagierter Seelsorger“ so Martina Pannenbecker-Frings. Bürgermeister Lutz Wagner beschrieb den neuen in die vielfältige Aufzählung seiner Tätigkeiten ein, die auch seine Tätigkeit als Präses verschiedener Schützenbruderschaften nicht auslässt. „Ich empfinde es als eine besondere Ehre, hier und jetzt, als neuer Ritter vom Siebengebirge vorgestellt zu werden“, so Markus Hoitz,
„Der Zustand im Erzbistum Köln lässt eine Ritterrüstung durchaus sinnvoll erscheinen, ich kann sie gut gebrauchen, denn der Kampf geht weiter. Ich nehme diesen Titel gerne entgegen, auch für all die Menschen, die sich in der Stadt Königswinter ehrenamtlich engagieren. Ich bin ein Pastor für Berg und Tal und sehe auch in diesem neuen Amt eine Chance, die Menschen weiter zusammenzubringen.“ Seinen Ritterschlag wird Markus im Rahmen des Winzerfestes in der Altstadt von Königswinter erhalten.
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