Mitarbeitende der Stadtverwaltung mit den Auditoren zum Überflutungsschutz

Abgebildete Personen

Aufnahme: 2022

Mitarbeitende der Stadtverwaltung mit den Auditoren zum Überflutungsschutz

Königswinter. Die Stadtverwaltung hat die Überflutungsereignisse der letzten Jahre ausgewertet und damit begonnen, an bereits bekannten Gefahrenpunkten im städtischen Bereich Maßnahmen zu planen und umzusetzen. Ziel ist es, dort für die Zukunft das Schadenspotenzial zu reduzieren.

Weiterhin ist Königswinter in das Projekt des Rhein-Sieg-Kreises zur Erstellung von Starkregengefahrenkarten eingebunden. Dieses Projekt wird die Datenlage deutlich verbessern und es ermöglichen, präventiv tätig zu werden. Auch an Punkten im Stadtgebiet, die bislang noch nicht von Überflutungen betroffen waren, aber es je nach meteorologischer Konstellation - jederzeit sein könnten. „Während die Rheinanlieger eine gewisse Routine im Umgang mit dem Hochwasser haben, ereilen sogenannte Sturzfluten, die durch punktuelle Starkregenereignisse verursacht werden, die verschiedenen Ortsteile von Königswinter oft sehr schnell und ohne Vorwarnzeit.

Eine Vorbereitung auf die ankommenden Wassermassen sind dann kaum noch möglich“, so Theo Krämer, Technischer Dezernent und mit seinem Dezernat federführend mit dem Thema befasst. Bedingt durch den Klimawandel muss damit gerechnet werden, dass es in der Zukunft noch häufiger zu derartigen Starkregenereignissen kommt, ist Theo Krämer überzeugt.

Zum Bericht im Extra-Blatt - siehe Link unten.

Quelle
Extra-Blatt vom 23.05.2022; Foto: Stadt Königswinter/F.Striewe; Bericht: RAG - Redaktion Zum Bericht im Extra-Blatt vom 18.07.2022 - mehr Information
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