Aufnahme: 2022
Vor dem Apfelsonntag in Oberpleis - Wie es bei den Obstbauern im Siebengebirge aussieht
Oberpleis · Die Obstbauern der Region sind zufrieden, auch wenn sie in diesem Jahr keine Rekordernte erwarten. Doch von Qualität und Geschmack versprechen sie sich viel. Was beim Apfelsonntag am 3. September in Oberpleis an den Ständen zu kosten und zu kaufen sein wird, haben sie dem GA außerdem verraten.
Kalte Nächte und warme Tage – das wäre ganz nach dem Geschmack von Obstbauer Klaus Reuter vom Obsthof Siebengebirge in Thomasberg. „Diese Konstellation färbt die Äpfel, das macht rote Bäckchen.“ Beim Apfelsonntag am 3. September in Oberpleis hoffen die Besucher natürlich auch auf knackig frische und hübsche rotwangige Vitaminbomben.
Vor 34 Jahren installierte der Werbekreis Oberpleis den verkaufsoffenen Sonntag am ersten Wochenende im September. Vor 25 Jahren bekam diese Veranstaltung ihren Namen Apfelsonntag - das süße Früchtchen spielt seither die Hauptrolle. Und die hiesigen Obstbauern schaffen an diesem Tag zentnerweise Äpfel zum Verkauf herbei. Manche Besucher decken sich schon beim Apfelsonntag für die nächsten Monate ein
Aber: „Wir sind in diesem Jahr mit der Ernte zehn Tage später dran“, sagt Klaus Reuter, Chef vom Obsthof Siebengebirge. Das bedeutet, dass die Auswahl nicht ganz so üppig sein wird. „Aber mit vier, fünf Sorten sind wir mit Sicherheit am Start.“ Der Elstar wird auf alle Fälle dabei sein.
Zum vollständigen Bericht im General Anzeiger und Obsthof Siebengebirge siehe Links unten.
Etwas zu ergänzen?
Kennen Sie abgebildete Personen, das Jahr oder Hintergründe zu diesem Bild? Schicken Sie uns einen Hinweis – wir prüfen ihn und ergänzen das Objekt.