Der neue Vorstand des Bürgervereins Eudenbach mit den verabschiedeten Mitgliedern

Abgebildete Personen

Aufnahme: 2000

Der neue Vorstand des Bürgervereins Eudenbach mit den verabschiedeten Mitgliedern

Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Eudenbach

mn. Im Alten Gasthaus zum Siebengebirge in Eudenbach trafen sich die Mitglieder des örtlichen Bürgervereins zu ihrer Jahresversammlung. Zum letzten Male gab Erich Westhofen den Jahresbericht, da er nach 28 Jahren Vorstandsarbeit und zehnjährigem Vorsitz nun einen Generationenwechsel einläuten wollte. Aus dem gleichen Grund trat auch Richard Löbach, der seit 1976 dem Vorstand angehörte und das Amt des Geschäftsführers seit 1978 bekleidete, nicht mehr zur Wiederwahl an.

In der Rückschau auf die vielen Veranstaltungen und Aktionen der vergangenen Jahre erinnerte Westhofen auch noch einmal daran, man möge die Geburtstage von älteren Mitbürgern dem Vorstand des Bürgervereins melden, da man aus Datenschutzgründen nicht mehr auf Namenslisten zurückgreifen könne. Begrüßungsschilder an den Ortseingängen und Wanderhinweisschilder wurden vom Bürgerverein finanziert und aufgestellt. Auch eine Kaffeemaschine wurde angeschafft. Erich Westhofen bedankte sich bei den Mitgliedern des Vorstandes für die Zusammenarbeit und dankte auch den Frauen, ohne deren Mithilfe viele Aufgaben nicht so gut erledigt werden könnten.

Bei der anschließenden Neuwahl gab es folgende Ämterverteilung: Erster Vorsitzender wurde unter der Wahlleitung von Harry Kirchhof der bisherige Stellvertreter im Amt, Willi Weber. Neuer Stellvertreter wurde Erwin Ditscheid, Geschäftsführer Helmut Klein und Kassierer Fred Fiala. Als Bei­sitzer wurden Karl Broscheid, Wolfgang Grommes, Wolfgang Schneider, Hans-Peter Frost und Rainer Quirrenbach ge­wählt. Fritz Engfeld, Werner Böhme und Karl-Heinz Blum wurden als Kassenprüfer be­stellt. Der neue Vorsitzende dankte Erich Westhofen und Richard Löbach für ihre jahrelange gute Arbeit und überreichte jedem einen Blumenstrauß.

Zum Tagesordnungspunkt Verschiedenes wurden u. a. ge­sprochen über den Mitgliederbeitrag, die Aufstellungsmöglichkeit weiterer Wanderschil­der und über einen Begrü­ßungsprospekt für Neubürger. Auf einen Gefahrenpunkt bei der Haltestelle an der Kirche wurde hingewiesen. Insbeson­dere jetzt in der dunklen Jah­reszeit sind die Schulkinder schlecht zu sehen, und die Autos sind zu schnell. Schon der Rückschnitt des Baumes, der­ das Licht der Straßenbeleuchtung wegnimmt, könnte erste Abhilfe schaffen.

 

Quelle
Siebengebirgs-Zeitung Nr. 48 vom 30.11.2000; Foto und Text: Majunke-Noll
Zur Verfügung gestellt von
Rudolf Pieper (SZ); Annelore Broscheid: Namen
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