Aufnahme: 1750
Kippenhohn (Ausschnitt aus einer Wildbannkarte der Zisterzienserabtei Heisterbach)
Die rote Linie begrenzte den Wildbann der Zisterzienserabtei Heisterbach, die blaue Linie den Wildbann der Benediktinerpropstei Oberpleis.
Der Kippenhohner Hof gehörte zur Gemarkung Hasenpohl.
Hasenpohl wurde 1555 in einer Erkundung über die Gerichtsverfassung im Herzogtum Berg als ‚Haselpol‘ erwähnt. Es war eine der fünf Honschaften, aus denen sich das Kirchspiel Oberpleis im bergischen Amt Blankenberg zusammensetzte. Zur Honschaft Hasenpohl gehörten bis zur Auflösung des Herzogtums Berg im Jahre 1806 die Orte Ruttscheid und Mittelpütz sowie die Höfe Bellinghausen und Kippenhohn.
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