Aufnahme: 2013

Zum Anhören: "Da wo die sieben Berge" mit den Möschtijallen

Willi Ostermanns Lied, in dem er die Vorzüge des Siebengebirges preist - für die Touristen auf Hochdeutsch - stammt aus dem Jahr 1930. Der Singkreis Möschtijall gab es am 19.10.2013 beim Chorkonzert in der Hennefer Meys-Fabrik  zum Besten.

Zum Anhören der Liveaufnahme den Link unten anklicken; hier der Liedtext:

Du kennst gewiss das wunderbare, das schönste Plätzchen mit am Rhein,
wo sagenhaft die sieben Berge dich laden zum Bewundern ein,
wo frohe Menschen sich bewegen, wo laut der Mädel Lachen klingt,
wo dir das Echo aller Wegen wie Nixensang zum Ohre dringt.
Die Symphonie, die Melodie, wer einmal da, vergisst es nie:

Da, wo die sieben Berge am Rheinesstrande stehn,
kannst du die blonden Mädel mit blauen Augen sehn,
und an die schönen Stunden denkst du dann tausendmal,
wo fröhlich sie marschierten durchs Nachtigallental.

Fahr hin, du trauriger Geselle, zum Traumbild deiner Kinderzeit!
Der Drachenfels auf alle Fälle nimmt dir dein ganzes Herzeleid.
Das Auge sieht den Himmel offen, der Burgen Pracht gibt neue Lust,
und neues Leben, frisches Hoffen zieht durch die frohbewegte Brust,
wenn tief im Tal mit einem Mal ihr Liedchen singt die Nachtigall:

Da, wo die sieben Berge am Rheinesstrande stehn,...

Willst du einmal mit deinem Schätzchen auf Stunden wunschlos glücklich sein,
dann wähle dir am Rhein das Plätzchen, da kehrt ins Herz der Frühling ein,
wo helle Mädchenstimmen singen und abends in der Schenke drin
die vollgefüllten Gläser klingen, die Schiffe bunt vorüberziehn.
Du fühlst dich jung, du kommst in Schwung und lebst in der Erinnerung:

Da, wo die sieben Berge am Rheinesstrande stehn,..

Zur Verfügung gestellt von
E.Z. Tonaufnahme "Da wo die sieben Berge" - Willi Ostermann
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