Neue Ideen sprudelten - Der Verein „Fröhliches Frohnhardt“ schaut auf das erste Vereinsjahr zurück

Abgebildete Personen

Aufnahme: 2024

Neue Ideen sprudelten - Der Verein „Fröhliches Frohnhardt“ schaut auf das erste Vereinsjahr zurück

(bk) Vor nunmehr einem Jahr wurde in Frohnhardt ein neuer Verein aus dem Boden gestampft, der es sich zum Ziele gesetzt hat, den Ort oberhalb von Oberpleis zu beleben und das gesellschaftliche Leben anzukurbeln. Seitdem ist einiges passiert, was auch auf der kürzlich stattgefundenen Mitgliederversammlung deutlich wurde. Doch der Verein schaut in die Zukunft und hier machten zahlreiche neue Vorschläge die Runde. Fest steht bereits die Teilnahme am Ehrenamtstag an diesem Samstag, der Frühjahrsputz in Frohnhardt im Rahmen der Aktion „Sauberhaftes Königswinter“ am 17. März, die Präsenz am „Apfelsonntag“ im September, das 2. Frohnhardter Zwiebelkuchenfest Anfang Dezember und das Weihnachtsbaumschmücken.

Vorgeschlagen wurde ein neuer Obst- und Gemüsegarten im Ort, das Aufstellen eines Maibaumes und die Idee einen „Dorfplatz“ als Aushängeschild des Ortes entsprechend zu gestalten. „Die zahlreichen Wortmeldungen der Mitglieder auf unserer Mitgliederversammlung zeigten, dass das Interesse, etwas für Frohnhardt auf die Beine zu stellen, durchaus vorhanden ist“, so Marcel Landsberg, Vorsitzender "Fröhliches Frohnhardt", „Zudem hat der Vorstand das diesjährige Motto - Für mein Dorf mache ich... -, mit dem wir uns nach außen präsentieren wollen, vorgestellt. Ziel ist es, Menschen anzuregen darüber nachzudenken und aktiv in den Austausch zu kommen, wie man sich gerne ehrenamtlich engagieren möchte.“ Mit diesem Motto stellt sich der Verein auch auf dem Ehrenamtstag diesen Samstag vor.

Vorstand und Mitglieder wollen diesen Tag nutzen, um mit den Besuchern ihren 1. Vereinsgeburtstag zu feiern. Sein kurzer Jahresbericht wie auch der Kassenbericht des Schatzmeisters und die Vorstellung des Haushaltsplans 2024 waren obligatorische Tagesordnungspunkte auf der Versammlung. Abschließend machte Landsberg deutlich: „Mein persönliches Credo ist, man soll sich zuerst die Frage stellen – was kann ich für die Gesellschaft tun – und nicht – was tut die Gesellschaft für mich. Wenn wir uns selbst die Antwort auf die erste Frage geben, ergibt sich die Antwort auf die zweite mit der Zeit von selbst.“

Quelle
Rundblick Siebengebirge | 26. Jahrgang | Nr. 11 | Samstag, 16. März 2024 | Kw 11 |
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