Aufnahme: 2002
Jahreshauptversammlung des Kirchenchores „Cäcilia"
"Die Jahreshauptversammlung des Heisterbacherrotter Kirchenchores fand am 7. Januar im Pfarrheim statt. Begrüßt wurden die Teilnehmer vom Vorsitzenden, Günther Schild, der auch Präses Pastor Paul Woelki, den Chorleiter Peter Zens, den Ehrenvorsitzenden Rudi Steiner und die Ehrenmitglieder Anna Köchner und Hermine Winterscheidt willkommen hieß.
Für jahrelange Mitgliedschaft im Chor konnten folgende Ehrungen vorgenommen werden: Ingrid Grese und Ursula Verwegen (zehn Jahre), Ursel Berger (15 Jahre, sie fungiert als 'Finanzminister'). Mit Urkunde und Ehrennadel des Diözesan-Cäcilienverbandes konnten Magdalene Half, Hannelore Hiltafski und Raimund Rosellen ausgezeichnet werden, die seit 25 Jahren dem Chor die Treue halten. Seit 30 Jahren ist Manfred Müller im Chor aktiv und seit 35 Jahren Christine Klein, die jedoch aus gesundheitlichen Gründen in die Reihen der Inaktiven tritt und auch nicht anwesend sein konnte.
Für jedes Chormitglied hatte Günther Schild sehr persönliche Worte des Dankes und der Anerkennung gefunden und auch Pastor Paul Woelki schloss sich diesem Dank an und freute sich, dass der Chor in seiner Gesamtheit der Musica sacra so verbunden ist. Für ihn ist es immer wieder schön, wenn der Chor Gottesdienste musikalisch begleitet und mit dem Mozart-Wort, dass die Musik die Schwester des Gebetes sei, verdeutlichte er den Stellenwert der „Cäcilia" in der Gemeinde.
Im Jahresbericht von Raimund Rosellen wurden alle Auftritte des vergangenen Jahres noch einmal in Erinnerung gerufen und insbesondere Karin Laufenberg wurde für ihre Solopartien Anerkennung ausgesprochen. Erfreulich für den Vorstand ist, dass der Altersdurchschnitt fast unverändert gehalten werden konnte und durch Neuzugänge weiterhin ein gutes personelles Fundament vorhanden ist. Lediglich bei den Männerstimmen besteht noch eine Unterbesetzung. Neue Mitglieder sind stets willkommen und auch in diesem Jahr sollen Werbeaktionen stattfinden.
Für die im nächsten Jahr anstehenden Neuwahlen sind jetzt schon Weichen gestellt, da Günther Schild aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder kandidieren wird. Deshalb werden bereits jetzt verschiedene Aufgaben auf den designierten Nachfolger, Johannes Herzog, übertragen, der sich so in die Materie gut einarbeiten kann. Für das Jahr 2002 sind eine Wanderung im Frühjahr und ein Ausflug im Juni geplant, im Juli werden zwei Konzerte mit neugeistlichen Liedern stattfinden und für den Advent ist ein Konzert in St. Judas Thaddäus geplant. Selbstverständlich werden auch die Familienmessen das ganze Jahr über mitgestaltet."
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