Aufnahme: 1999

Ortseingang von Heisterbacherrott wird vom Heimatverein verschönert

mn. Dank der Schenkung von Albert Ouardt, gebürtiger Heisterbacherrotter, die zur Verschönerung seines ehemaligen Heimatortes bestimmt war, konnte der Heimatverein die eingefallene Betonmauer, die zum Schandfleck verkommen war, abreißen. Es war der Gedanke aufgekommen, zum tiefer gelegenen Wiesengelände eine Böschung anzuschütten und darauf eine Grünpflanzung anzulegen. Es wurde ein Plan entwickelt, der auch bei der Stadt als Eigentümer des Grundstückes Zustimmung fand. Die Abrissarbeiten und Anlegen einer Beetkante zum Bürgersteig hin wurden vom städtischen Bauhof durchgeführt.

Die weiteren Arbeiten wurden von den „Herren Rentnern" nämlich allen voran Hans-Willi Gathen. Andreas Münz, Erich Steffen, Günther Schumacher, Peter Arzdorf und Hans Wiesmann, wie Wolfgang Krämer, der Vorsitzende des Vereins erzählte, vorgenommen. So wurde zur Sicherung am Bachdurchlass ein verzinktes Stahlgeländer gesetzt, die angelegte Böschung mit Humus verbessert und Sträuchern bepflanzt sowie 17 Eichen als Alleebäume bis zum Friedhof gepflanzt, Über 150 Arbeitsstunden wurden investiert. Besonderer Dank ging auch an Rolf Bertram aus Windhagen der seine Rechnung um 1000 Mark reduzierte. die als Spende verstanden werden durften. Vizebürgermeisterin Iris Grupp dankte den Initiatoren und Helfern dafür, ein Stück Königswinter verschönert zu haben. Insgesamt hatte der Heimatverein 25.000 Mark aufgewendet, um den Ortseingang zu verschönern.

Quelle
Siebengebirgs-Zeitung Nr. 19 12.5.1999
Zur Verfügung gestellt von
Friedrich Müller/Winfried Görres sowie Scannarbeiten
Räume & Galerien
Aus Siebengebirgs-Zeitung Vereine Heisterbacherrott
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