Aufnahme: 1998

Kein Kirmeswetter - Zu wenig Besucher

st. Die Heisterbacherrotter und mit ihnen der Junggesellenverein „Frohsinn" feierten ihre Kirmes. Auf dem Parkplatz war wieder eine Budenstadt aufgebaut. Der Besuch war aber infolge der Ferienzeit und des schlechten Wetters nur mäßig. - Auch die Veranstaltungen des Junggesellenvereins waren nicht gut besucht. Und während des Fahnenschwenkens am Sonntag nachmittag an der Ölbergstraße blieben die Zuschauer auch aus. Am Freitag abend hängten die Junggesellen den Paias im Zelt auf, der am Montag nach einem kurzen Zug durch den Ort auf dem Parkplatz dem Flammentod überantwortet wurde. Samstag abend luden die Junggesellen zu einem Schlagerabend mit Fußballübertragung ins Festzelt ein und am Sonntag vormittag spielte das Henseler-Trio zum Frühschoppen auf.

Für den Nachmittag hatte der Junggesellenverein unter dem Vorsitz von Gordon Mäschig zehn befreundete Junggesellenvereine eingeladen. Gekommen waren nur drei: Thomasberg, Königswinter und Metternich. Lediglich die Metternicher hatten eine Fahnenabordnung mitgebracht, mit der zusammen der Fähnrich der Heisterbacherrotter Junggesellen, André Radermacher und der Fähnrich der „Bergklänge", Karl Hilger, ihre Fahne schwenkten. Dazu spielten die Alt-Tambouristen der „Bergklänge" auf. Nach dem Schauschwenken fanden noch einige Spiele der Junggesellen statt, z. B. ein Hindernisparcours und Fässchenschwingen. Der Sieger erhielt einen Pokal und die Platzierten flüssige Preise.

Quelle
Siebengebirgs-Zeitung v. 16.07.1998
Zur Verfügung gestellt von
Friedrich Müller / Winfried Görres
Räume & Galerien
Aus Siebengebirgs-Zeitung Vereine Heisterbacherrott
Aufrufe
455

Etwas zu ergänzen?

Kennen Sie abgebildete Personen, das Jahr oder Hintergründe zu diesem Bild? Schicken Sie uns einen Hinweis – wir prüfen ihn und ergänzen das Objekt.