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Rund 600 Teilnehmer beim 1. Internationalen Volkslauf
"'Unsere Stadt ist nicht nur durch ihre Landschaft und ihre Sehenswürdigkeiten ein gern besuchter Ort. Sie ist auch eine sportfreudige Stadt.' Diese Feststellung von Bürgermeister Günter Hank bewies sich wieder einmal mehr, als hunderte von Wanderern und Läufern sich an der Hauptschule Thomasberg einfanden, um von dort aus auf die Halbmarathonstrecke, zehn Kilometer oder auf eine ausgedehnte Wanderung an den Start gingen.
Veranstalter dieses zum ersten Male im Siebengebirge durchgeführten Internationalen Volkslaufes war der Turn- und Sportverein Thomasberg/Ittenbach. 450 hatten sich vorher angemeldet, viel mehr kamen am Sonntagmorgen an den Start.
Groß war der Andrang der Jugendlichen. Die Laufstrecke der Schülerinnen und Schüler — sie starteten in verschiedenen Altersklassen — führten ab der Oberen Straße über Limperichsberg und Wiesenstraße und zurück. Die Begeisterung war bei diesen Kleinen so groß wie auch bei den Erwachsenen. Die Eltern feuerten ihre Pänz an.
Wanderwart Heinrich Kurenbach hatte für die Wanderer eine landschaftlich besonders reizvolle Strecke erkundet. Die meisten waren zünftig gekleidet. Mit von der Partie war auch Theo Potthast, Vorsitzender des Sportausschusses des Rhein-Sieg-Kreises. Auch Hans Remig, Vorsitzender des städtischen Sportausschusses, war dabei. Den Startschuß gab der vielfache Deutsche Meister Hein Hochgeschurz ab. Von den Wanderern wurden die Läufer zum Durchhalten animiert. Mit dabei war auch der Erste Beigeordnete Erich Lichtenberg.
Leichathletikwart Eberhard Knieps hatte die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnet. Bürgermeister Hank nahm am Mittag die Siegerehrung vor. Er begrüßte die Initiative des TuS, den Naturpark Siebengebirge mit seinen idealen Lauf- und Wanderwegen dem gesunden Volkssport zugänglich zu machen.
Alle Teilnehmer von Volkslauf, Halbmarathon und Wandern, die innerhalb der Sollzeit das Ziel erreichten, erhielten als Anerkennung einen Weinpokal, die Sieger jeder Meldeklasse einen Ehrenpreis. Für alle teilnehmenden Schüler gab es eine Urkunde, für die Klassensieger zusätzlich einen schönen Preis. Mit Ehrenpreisen wurden auch die ältesten und jüngsten Teilnehmer bedacht."
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