Hallenmeister in der Kreisklasse im Rhein-Sieg-Kreis

Abgebildete Personen

Aufnahme: 1970

Hallenmeister in der Kreisklasse im Rhein-Sieg-Kreis

Nach dem Aufstieg der 1. Mannschaft des HC Stieldorferhohn im Jahre 1964 in die Feldhandball-Landesliga konnte der direkte Abstieg jedoch nicht verhindert werden. Hierzu und zur weiteren Entwicklung im Verein bis zur Fusion mit dem TuS Heisterbacherrott schrieb Georg Armbröster in der ersten Ausgabe der TuS-Vereinszeitung "Im Blickpunkt" im April 1971:

"Durch viel Pech, mangelnde Erfahrung und ohne Trainer mussten wir bereits ein Jahr später den Weg zurück in die Kreisliga antreten. Hier spielten wir mit wechselndem Erfolg, bis wir schließlich 1968, bedingt durch Spielermangel und den Weggang von 5 Spielern nach Oelinghoven, auch noch in die Kreisklasse absteigen mussten. Dort wurden alle vom Ehrgeiz gepackt, und wir redeten jedes Jahr ein Wort in der Spitzengruppe mit. Im letzten Jahr, 1970, mussten wir uns erst im Entscheidungsspiel gegen den TuS Heisterbacherrott III geschlagen geben.

Zur Freude aller wurden wir 1971 in der Kreisklasse Kreismeister in der Halle. Da wir uns gezwungen sahen, bedingt durch Spielermangel, mit einem anderen Verein zu fusionieren, einigten wir uns auf der Generalversammlung am 7.2.71, mit dem TuS Heisterbacherrott eine Fusion einzugehen.

Schließlich wurde der Verein nicht aufgelöst. Er lebt weiter unter dem neuen Namen TUS SIEBENGEBIRGE, gemeinsam mit den Sportlern aus Heisterbacherrott."

Zur Verfügung gestellt von
Dirk Wichartz (Foto und Im Blickpunkt)
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