Aufnahme: 1968 (Text aus SZ)
Der Stenzelberg im Siebengebirge - Ein Tag mit Rucksack, Hammer und Karte im Gebirge unter Leitung von Hauptlehrer Matthias Schonauer
1968 berichtete Gottfried Emans in zwei Ausgaben der Siebengebirgs-Zeitung über eine Wanderung in der Mitte der 1920er Jahre zum Stenzelberg, an der er als junger Lehrer unter der Leitung des damaligen Thomasberger Hauptlehrers im Ruhestand, Matthias Schonauer, teilnahm. Dieser war als "Hobby-Geologe" weit über die Grenzen des Schulbezirks Thomasberg hinaus bekannt. Das Foto stammt aus dem Jahre 2020.
"Wieder ist ein Mittwochnachmittag gekommen und mit ihm ein Tag der Studien im vulkanischen Siebengebirge. Als Treffpunkt ist das letzte Haus links der Straße am Westausgang des Dorfes Heisterbacherrott angegeben. Punkt drei Uhr begrüßen sich dort die 'unentwegten Vier': Herr Schonauer als Leiter, sein Neffe Peter Bergweiler, Lehrer Müller aus Rauschendorf und meine Wenigkeit. Zu uns gesellen sich dann an dem Tage noch zwei Kollegen, als Gäste aus Oberdollendorf und Königswinter.
Gleich hinter dem o. a. Hause führt ein Fahrweg hinauf zum nahen Stenzelberg. Nach einem kurzen Aufstieg von zehn Minuten sind wir schon 'vor Ort', nämlich auf dem unteren Plateau des Berges. Rechts und links des Weges dehnen sich weite Halden und Reste von verlassenen Steinbrüchen aus, dicht belagert mit Schotter und kleineren und größeren Blöcken des Gesteins, nur hier und da unterbrochen von einigen stehengebliebenen 'Pfeilern', als Reste des ursprünglich großen Bergmassivs. Er ist fast völlig vom Erdboden verschwunden, zum großen Leidwesen der Freunde des Siebengebirges. Wenn alle seine Berge so mitgenommen wären, würde es kein Siebengebirge mehr geben. Aber für uns als angehende Geologen bietet er sich als eine ideale Fundgrube zu unseren Versuchen an, mit reichlichem Material, in schöner rotblauer Farbe.
Auf Vorschlag unseres Leiters nehmen wir zunächst unsere geologische Karte des Siebengebirges zur Hand, um uns über die Lage des Stenzelberges inmitten der sieben Berge zu orientieren. Er fällt auf der Karte gleich durch seine rotblaue Farbe auf, die dem Farbton des Gesteins angepaßt ist. Es ist Andesit. Der Name kommt von den Anden in Südamerika her, wo man diese Gesteinsart in großen Gebirgszügen vorfindet. Wir erkennen auf der Karte auch sogleich, daß es im Siebengebirge nur vier Kuppen dieser Steinart gibt und daß diese unterirdisch miteinander in Verbindung stehen: Stenzelberg, Wolkenburg, Brüngelsberg am Südhahg des Lohrberges und ein Teil der Breiberge. So steht der Stenzelberg mit der Wolkenburg durch einen bekannten schmalen Andesitgang (1 m) in Verbindung, dessen Verlauf nach der Karte über die Rosenau (Eselsstall) und durch das Mittelbachtal (Stein 4,7 km) hinüberläuft zur Wolkenburg. Das Gebiet des Andesit umfaßt noch nicht mal ein Zehntel der beiden anderen Gesteinsarten (Trachit und Basalt). Nach Ansicht der Geologen gehören diese gleichartigen Berge derselben Ausbruchsperiode an.
Der Stenzelberg liegt am Nordrande des Siebengebirges und läßt so den Blick gegen Norden und Nordosten frei, weithin über den Westerwald. Im Osten erhebt sich in stolzer Höhe der Ölberg und ihm vorgelagert der 'Wasserfall'. Im Süden erkennen wir — über das Mittelbachtal hinweg — den Drachenfels mit seiner Ruine und links von ihm die Wolkenburg. Gegen Westen ist der Blick durch die beiden Massive des Nonnenstromberges und Petersberges versperrt. Nur nach NW blicken wir über das Heisterbachtal hin über den Rhein bis Godesberg. Nach dieser Seite hin breitet sich eine mächtige Schutthalde aus, die sich in das Tal des Heisterbachs vorschiebt, jedenfalls die Schuttablage der früheren Steinbrüche.
Die Karte lehrt uns weiter, daß das ganze Gebiet der sieben Berge von einem breiten Band in brauner Farbe umgrenzt ist. Damit soll angedeutet sein, daß sich das viel ältere Rheinische Schiefergebirge mit Grauwacke und Schiefer (Devon) auch als Unterlage unter unserem Siebengebirge hinzieht, daß also dessen Vulkanausbrüche die Kuppen und Berge darüber aufgelagert haben. Wenn wir also hier einige Meter in den Boden vordringen, stoßen wir bald auf Grauwacke und Schiefer.
Berg Semsi, tu dich auf!
Unser 'Chef' setzt sich nun auf einen breiten Block des Gesteins und wir scharen uns um ihn. Es folgt nun die Erklärung der Struktur des Gesteins, also über den Bau und das Material. Was wir äußerlich erkennen können, ist nicht viel; nur einige Reste des Massivs und die oben erwähnten Pfeiler. Es ist verwunderlich, daß man diese stehen ließ. Er erklärt dies aus der Tatsache, daß sie für die Steinmetze kein gutes Material enthielten und so den Abbau nicht lohnten. Einige von ihnen sind schmal und stehen steil in die Höhe, ähnlich wie der 'Mönch' vor der Insel Helgoland. So haben die Geologen ihm auch diesen Namen zugedacht und ihm noch eine 'Nonne' zur Seite gestellt. Doch zeigen diese Pfeiler sehr deutlich die eigenartige Struktur des Gesteins. Es sei als bekannt vorausgeschickt, daß das Gebirge vulkanischen Ausbrüchen seine Entstehung verdankt. Das jetzige Gestein kam als glutflüssige Masse entweder durch den hohen Druck in Form von Tuff und Traß herausgeflogen oder als weichflüssige Masse herausgequollen und erstarrte dann hier zu Andesit. Die Pfeiler zeigen, daß eben diese Erstarrung nicht wie beim Basalt in Form von sechskantigen Säulen geschah, sondern in breiten plumpen Pfeilern, als massive Säulen, die keine Quergliederung und Schichtung aufweisen wie etwa Grauwacke und Schiefer, sondern durch und durch eine kompakte Masse bilden.
Dies wirkt sich sehr günstig für die Steinmetzarbeiten aus. Da der Stein keine Schichtung und Quergliederung hat, läßt er sich nach allen Seiten gleich gut bearbeiten, ist also ein ideales Material für Kunstbauten. Er reagiert auf jeden kunstgerechten Schlag mit Hammer und Meißel eben kunstgerecht, ohne seitwärts abzusplittern. So wurde er vielfach verwendet zum Bau von Klöstern (Heisterbach), Kirchen und Domen (Bonner Münster), für Altarsteine und Taufbecken, wie auch zu den feinsten kunstvollen Verzierungen in Form von Ranken, Blüten und Blättern an den Kapitalen der Pfeiler und Gewölbebogen, der Tore, Fenster und guterletzt zu Grabsteinen. Solche finden sich fast auf allen Friedhöfen des Rheinlandes und fast unverwittert. Diese Güte des Steines hatte für den Berg den Nachteil, daß er fast ganz abgetragen wurde.
Unser 'Chef' will uns nun in den inneren Bau des Gesteins einführen, damit wir klare Erkenntnisse erlangen über das Gefüge (Grundmaße, Ausscheidungen und Einschlüsse). Dazu muß zunächst jeder ein sogenanntes 'Handstück' vor Augen und zur Hand haben. Er schlägt deshalb mit dem einpfündigen schweren Fäustel, von uns 'Fritz' genannt, von einem kleineren Block die äußerste Kante als verwittert und deshalb unbrauchbar ab, haut aber dann wohlgezielt mit der scharfen Kante des Hammers mit einem Schlage eine Platte ab, die dann zu beiden Seiten einen 'glatten Bruch' aufweist. Die beste davon wird als Schaufläche besonders in acht genommen. Auf ihr darf kein Hammerschlag mehr landen, weil dann die Struktur des Steins und seine Kristalle verstümmelt würden. Mit einem kleineren 'Geologenhammer' bearbeitet er die vier Seitenkanten zu einem möglichst regelmäßigen Rechteck von 8 cm x 10 cm, und nur von geringer Dicke, etwa 2 - 3 cm. Das nennt man dann ein rechtes 'Handstück'. Kommt aber bei gutem Glück auch mal ein großer
'Einschluß', oft von bunter Farbe, zum Vorschein, so muß die Größe dieses 'Schaustücks' sich nach der Ausdehnung des Einschlusses richten. Das sind dann die Glanzstücke für unsere Sammlung zu Hause.
Nun gehen wir hin und versuchen ebenfalls unser Glück, bis wir etwa 10 - 12 Handstücke fertig haben. Sind doch oft die vorkommenden Kristalle auf mehrere Stellen im Block verteilt, und nur 'wer das Glück hat, führt die Braut nach Hause'.
Dann setzen wir uns wieder um ihn herum zum wichtigsten Teil unserer heutigen 'Arbeit', zum Nachweis des inneren Aufbaus an Kristallen. Jeder nimmt, gleich dem Meister, seine Lupe zur Hand und folgt seinen Worten. Jetzt müssen wir höllisch aufpassen. Da spricht er zunächst von der Grundmasse des Steins, worin die anderen Kristalle als Ausscheidungen eingelagert sind. Wir erkennen sie als eine dichte, glasartige, glänzende, feinkörnige Masse, die den ganzen Stein durchdringt und daher auch Glasmasse genannt wird. Sie besteht fast ganz aus reiner Kieselsäure, ist also wirklich Glas. Diese Kristalle lassen die Fläche körnig erscheinen. Sie sind so dicht eingebettet, daß man zwischen Glas und Kristall keine Risse, Poren oder Spalten sieht, also ganz dicht, und das ist eben die so hervorragende Eigenschaft des Steins; denn sie macht ihn gegen Witterungseinflüsse fast unempfindlich. Die Glasmasse besteht größtenteils aus Quarz. Oft tritt der Quarz auch in Form von kleinen Bergkristallen auf, mit schönen, sechsflächigen Kopfenden. Zu ihm gesellt sich dann noch Opal, auch fast reihe Kieselsäure, aber nicht in Form von Kristallen, sondern amorph. Jedenfalls hat er beim Ausbruch in glutflüssigem Zustande die anderen Kristalle umspült (opalisiert).
Nun folgt die Gruppe der tonerdigen Bestandteile in Form von Feldspaten (Alkalifeldspat). Sie erscheinen als kleine Säülchen oder Pakete. Es sind Sanidine (Orthoklas). Diese bestehen auch zum großen Teil aus Kieselsäure in Verbindung mit Aluminium und Kali. Im Freien verwittern sie zuletzt, der Feldspat zu Ton (Caolin) und der Quarz zu Sand. So finden wir sie wieder in den mächtigen Ton- und Sandgruben in den Tälern, als 'hangende Schichten'.
Neben diesen Feldspaten zeigt sich in kleinen Blättchen der 'Tridymit'. In diese Tonerdeschicht sind winzig kleine Körnchen von roter Farbe eingestreut. Es sind Magnetitkristalle, also Magneteisenstein, von denen der Stein die rote Farbe erhält. Sie zählen zu den Metallen. In noch größeren Kristallen folgen dann noch die Vertreter der Augit- und Hornblendegruppe: Augit mit schwarzglänzendem Bruch und Hornblende in violett-schwarzen Ecksäulen.
Diese Hornblenden kommen auch als große Einschlüsse vor, oft von 8 - 10 cm Länge und 2 cm Breite, aber ohne rechtes Kopfende. Oft treten sie auch in Hornblendekonkretionen auf, als eine Häufung von Hornblende mit Opal.
Analyse: Die bisher aufgeführten Bestandteile verteilen sich auf die Gesamtheit wie folgt (im Durchschnitt):
Kieselsäure: 60 Proz., Tonerde: 20 Proz., Eisen: 8 Proz., Kalium: 3 Proz., Natrium: 3 Proz., Magnesium: 3 Proz., Kalk: 2 Proz., Wasser: 1 Proz.
Im Freien verwittern sie später, Kieselsäure zu Quarz (Sand), Tonerde zu Ton (Caolin), Eisen wird frei und bildet oft dicke Knollen. Die anderen verteilen sich auf die einzelnen Bestandteile. Zu den o. a. Feldspaten finden sich häufig bei intensivem Suchen und etwas Glück Splitter oder Mikrolite von den Tonerde-Halbedelsteinen, die uns durch ihre wunderbare Farbe ins Auge fallen: Rutil (rot), Smaragd (grün), Amettist (blau), Topas (gelb), Spinell, Opal (rot, gelb bis braun), Wollostanit u. a.
Herr Schonauer untersucht den Stein systematisch mit der Lupe und fordert uns auf, auch genau hinzusehen. Hat er eine von diesen Sonderheiten gefunden, so zeigt er mit einer Nadel auf den Kristall und bittet uns, auch zuzuschauen. Ist der Kristall besonders klein, so umrahmt er ihn mit Rotstift durch einen Kreis, so daß der Kristall sich in der Mitte klar abhebt. Natürlich ist auch bei uns die Freude groß,, wenn wir auf unseren Handstücken solche entdecken.
In der Kaffeepause zeigen wir ihm dann nacheinander unsere Handstücke vor, und er freut sich sehr, wenn wir richtig geschaltet haben. Zum Schlusse notieren wir alle Einzelheiten auf einem Zettel, den wir mit den Steinen in Papier sorgsam einpacken und im Rucksack verstauen.
Er weist uns weiter darauf hin, entsprechend dem großen Prozentsatz der Kieselsäure, Kalium, Magnesium usw., daß diese Stoffe alle bei dem Ausbruch der Vulkane aus den beiden oberen Schichten des Erdinnern (Sima und Sial) ihren Ursprung haben, über das 'Wie' müssen wir uns ein andermal unterhalten; denn das würde hier zu weit führen.
Wir hängen nun unseren Rucksack um und folgen ihm über verschiedene Halden hinweg zu einem breiten Pfeiler von etwa 6 m Höhe. Wir werden aufgefordert, genau hinzuschauen, aber das ist nicht leicht zu übersehen: Die ganze Wand sitzt voller schöner, etwa 3 - 6 mm hoher Pyramiden von rotbrauner Farbe. Er nimmt seinen Kompaß hervor und siehe da, die Nadel schlägt stark auf die Kristalle hin aus. Also haben wir hier Magneteisenstein vor uns und in schönster Form, dasselbe Material, wie es uns im Handstück als Magnetit entgegentrat. Erklärung: Regen, Frost und Sonne lösten oberhalb den Stein in seine Bestandteile auf, Sand und Ton, und der Magnetit in flüssiger Form freigeworden, läuft mit dem Regenwasser an der Steinwand hinab und setzt sich auf dieser Steilwand sekundär in neuen Kristallen von der gleichen Urform wieder an (aufblühen). Durch die magnetische Kraft, die in ihm wohnt, bleibt er unterwegs an einem benachbarten gleichen Kristall hängen, und setzt sich spielgerecht wieder als Magnetit ab. Wer gibt den Molekülen den Befehl, sich entsprechend der geheimen Formel so kunstgerecht anzusetzen, daß dabei die scharfkantigen Pyramiden entstehen? Er hat es in sich! Jawohl, aber von wem? — Jeder schlägt sich mit dem Hammer ein kleines Stück ab, aber mit Vorsicht; denn die Kristalle sind nur 'aufgeblüht'.
So bekommt unser Rucksack allmählich die nötige Belastung. Aber unsere Entdeckerfahrt ist noch nicht zu Ende. Es folgt nun der 'biologische Teil'.
Wir umschreiten das Massiv gegen Norden hin und gelangen über einen dornenvollen Pfad durch eine kleine Schlucht auf das obere Plateau des Berges hinauf, wohl früher ein Teil des Gipfels. Welch wundervolle Aussicht! Drüben im NW der Rhein mit der Tiefebene und dahinter die Ville. Nach links folgen Oberkassel und Godesberg, gegen SW der Drachenfels und die Wolkenburg und im Süden die Rosenau, der Wasserfall und der König der Berge, der Ölberg. Der Boden ladet zum Sitzen ein. Ein dichtes Polster von ganz winzigen Pflänzchen bedeckt ihn. Der uns entgegenströmende Duft erinnert stark an Großmutters Heilkräuterstube: Minze, Tymian, Kamille, Betonika, Habichtskraut, Mauerpfeffer in verschiedenen Typen, Hauhechel, Ackerrainfarn, alles in Zwergform, und vieles andere. Es sind Xerophyle, d.h. Trockenheit liebende Pflanzen, die durch ihre Abwehrorgane hier oben vegetieren können. Da der Boden trocken und warm ist, lassen wir uns gern nieder. Doch da springt einer unter einem heftigen Fluch wieder auf, er hatte sich verleiten lassen, durch die blauroten Schmetterlingsblüten und den wohlriechenden Duft sich schnell niederfallen zu lassen, mitten hinein in die darunter verborgen gehaltenen Dornen der Hauhechel. Für den Spott brauchte er nicht zu sorgen. Unter gegenseitigem Austausch über die Lebensmöglichkeit der Pflanzen, bei solch kargem Boden — die 'Vagabunden am Wegrain' als eine Lebensgemeinschaft, müssen mit der hauchdünnen Humusschicht vorlieb nehmen — vergeht die Zeit im Fluge.
Nachdem wir uns dann noch eine Weile dem Zauber des schönen Sommerabends hingegeben und mittlerweile die Sonne sich schon dem Westen zuneigt, verlassen wir den Gipfel. Bevor wir weitergehen, vergraben wir den 'Fritz' möglichst unsichtbar hinter dem Gesträuch, er gilt für den nächsten Mittwoch als Treffpunkt, um dann der 'Rosenau' zu Leibe zu rücken.
Zum würdigen Abschluß lenken wir unseren Schritt zu 'Bachems Einkehrhäuschen', um bei einem Glase Rheinwein den schönen Tag gebührend zu beenden. Durch das offenstehende Fenster dringt der Sang der Drossel herein.
'Ach ja, wo ich geboren bin,
da ist ein Muttergottesland.
Da fiel dem Herrgott aus der Hand
die ganze goldne Sonne hin.
Da sind die Menschen wie ihr Wein
sie lachen und singen gern.
Im Silberglitzern fließt der Rhein,
die sieben Berge winken fern!'"
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