Aufnahme: 2004 (4) (Text)

Versprechen eingelöst

Zeitungsartikel von 2004 - Foto von 2022

"Immer wieder blieben große Lkws im Auweg stecken und mussten mit riskanten Manövern rückwärts fahren, weil sie von ihrem Navigationssystem zu dieser Verbindung zwischen Wiesenstraße, Weberstraße und Rosenaustraße geleitet wurden. Was ihr 'Navi' nicht wusste: Die Durchfahrt ist durch Poller für Pkw und Lkw unpassierbar. Dies merkten die ortsunkundigen Fahrer aber häufig erst, nachdem sie schon in den Auweg eingebogen waren.

Mit den riskanten Rangier-Manövern soll jetzt Schluss sein: Die Thomasberger Ratsfrau Dorothea Martini und die FDP-Fraktion im Stadtrat Königswinter stellten den Antrag, den Auweg in den gesperrten Bereichen deutlich als Sackgasse zu kennzeichnen.

Martini: 'Ich will keinen Schilderwald, aber rückwärts fahrende Lkws sind eine große Gefahr, insbesondere für die Kinder.' Die Thomasberger Ratsfrau löst mit ihrem Antrag ein Versprechen ein, das sie besorgten Anliegern im August während des FDP-Rundgangs 'Politik vor Ort' gegeben hatte."

Quelle
Siebengebirgs-Zeitung Nr. 47 vom 18. November 2004 (Text)
Zur Verfügung gestellt von
Heimatverein Siebengebirge e.V. Königswinter (SZ) / Clemens Bröhl (Foto)
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