Abgebildete Personen
Aufnahme: 2026
Hospizverein freute sich über eine Spende
Thomasberg. "Glühwein für einen guten Zweck", so hieß es des Öfteren in der Adventszeit bei Inge und Joachim Welter in Thomasberg. An einem der Abende spendete die Frauenunion Königswinter und übergab einen Scheck an den Hospizdienst. Anna Albers und Christine Hammer übergaben die Spende. "In diesem Jahr durften wir im Namen des Vorstandes des sozialen Arbeitskreises der Frauen Union Königswinter e.V. zahlreiche Spenden an Königswinterer Vereine und Organisationen überreichen, die sich mit ihrer großartigen Arbeit für Menschen in Königswinter engagieren", so Anna Albers, "Persönlich besuchten wir in den letzten Tagen mit einem Scheck im Gepäck das Haus der Jugend in Oberpleis und den Hospizdienst Ölberg. Ob mit Breakdance-Einlage oder Kickerfieber oder bei Glühwein mit Grillwurst - wir wurden herzlich empfangen. Unsere Spenden werden durch die ehrenamtliche Arbeit der Kleiderstube Niederdollendorf eingenommen und 1:1 weitergegeben. Dafür dankt die FU Anna Bergs und ihrem Team für den unermüdlichen Einsatz und allen Spendern der Kleiderstube." Der Hospizdienst Königswinter nahm die Spende dankbar entgegen.
"Das Königswinterer Netzwerk fußt auf unserer Initiative und traf sich erstmalig im Januar 2017. Es ist ein freiwilliger multiprofessioneller Zusammenschluss von unterschiedlichen, sich ergänzenden Experten, die ihre Fachkompetenz aus den jeweiligen Tätigkeitsfeldern zum Wohle der schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie ihrer Angehörigen einsetzen", so Klaus Mense, Vorsitzender des Hospizdienstes, "Unserem Leitgedanken folgend 'Leben bis zuletzt' möchte das Netzwerk den Menschen in ihren Bedürfnissen am Ende ihres Lebens gerecht werden. Die unterschiedlichen Versorgungsbeteiligten stehen für den pflegerischen, medizinischen, psychosozialen und spirituellen Bereich mit ihrer jeweiligen Fachkompetenz. Die Pflege der persönlichen Kontakte und die gegenseitige Kenntnis der Tätigkeitsfelder ermöglichen ein gemeinschaftliches Auftreten in der Versorgungssituation der Betroffenen. Ihre individuellen Wünsche können besser berücksichtigt werden. Dadurch werden die Schnittstellen der Dienste klarer gestaltet und zeigen sich den Betroffenen transparenter. Ziel des Netzwerkes ist es, alle Versorgungsbeteiligten miteinander zu verknüpfen, den intensiven, vertrauensvollen Informationsaustausch über die verschiedenen Tätigkeitsfelder untereinander zu fördern und gemeinschaftliche multiprofessionelle Erfahrungsprozesse in der Unterstützung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen zu ermöglichen und weiterzuentwickeln."
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