Aufnahme: 1940
Werkstatt mit Holzlager am Bellinghauser Hof
Während Matthias Bellinghausen den landwirtschaftlichen Teil des Bellinghauser Hofes bewirtschaftete, richtete sein jüngerer Bruder Wilhelm - seines Zeichens Schreinermeister - 1925 im Keller des Wohnhauses eine Schreinerwerkstatt ein.
In einem Schuppen neben dem Wohngebäude wurde das Holz gelagert, das für die anfallenden Schreinerarbeiten benötigt wurde.
Drei der vier Söhne von Wilhelm Bellinghausen erlernten später ebenso den Beruf des Schreiners und übten ihre berufliche Tätigkeit in den Nachbarorten Oberpleis und Heisterbacherrott aus.
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