Vierte Mundartmesse der Strücher KG in St. Joseph

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Aufnahme: 2002

Vierte Mundartmesse der Strücher KG in St. Joseph

 
mn. Zum vierten Male - und damit in rheinischer Diktion traditionell - wurde am vergangenen Sonntag wieder eine Mundartmesse in St. Joseph in Thomasberg zelebriert. Pfarrer Dr. Herbert Breuer stellte eigens den Gottesdienstplan um, damit die Tollitäten von Nah und Fern zum Gruppenbild vor dem Altar zusammenkommen konnten, denn das Wetter zeigte sich von seiner unfreundlichsten Seite und ließ keine Aufstellung vor der Kirche zu.

Neben Bürgermeister Peter Wirtz konnte der Pfarrer auch das Kindertanzcorps der Strücher KG, die Teenies, das Damenkomitee, den Elferrat mit seinem Ehrenpräsidenten sowie die Kinderprinzenpaare aus Eudenbach und Ittenbach und die Tollitäten aus Eudenbach, Ittenbach, Bockeroth, Vinxel und der Altstadt und das gemeinsame Prinzenpaar aus Heisterbacherrott und Thomasberg begrüßen. Die „Prädich" war wieder einmal gespickt mit „Witzen, die das Leben schreibt", die in bunter Folge zum Thema „Wat dä Minsch su bruch" zusammengestellt waren.

Das Schlusslied zur Melodie von „Ich bin ene Räuber" setzte aber noch nicht den Endpunkt der Messe. Auch die Tradition der Vorjahrestollitäten, einen musikalischen Höhepunkt zu setzen, wurde von Günter I. und Helga I. fortgesetzt. Gemeinsam spielten sie - sonst aktive Musiker bei den „Bergklängen" - „Emol Prinz ze sin" auf ihren Saxophonen.

Quelle
Siebengebirgs-Zeitung Nr. 5 vom 31. Januar 2002 (Text)
Zur Verfügung gestellt von
Friedrich Müller (SZ) / Verein Gutenberghaus Bad Honnef (Fotos)
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