Heinrich Ottersbach
Heinrich Weber
Peter Klein
Karl Bellinghausen
Matthias Schild
Abgebildete Personen
Aufnahme: 1910
Steinbruch Weilberg
Nachdem der Deckboden abgetragen war, konnte mit dem Abbau der Basaltsäulen begonnen werden.
Die traditionelle Kleidung der Steinarbeiter waren Strickjacken mit zwei Knopfreihen und eine Schildkappe.
Ein lederner Kopfschutz ist bei keinem Arbeiter in Steinbrüchen erkennbar. Damit wäre die Behauptung hinfällig, dass die Bezeichnung der Ortsbewohner von Heisterbacherrott mit „Leddeköpp“ aus dem Steinbruchbereich kommt.
Nach Angaben der Zeitung "Echo Siebengebirge" waren 1899 ca. 100 Leute im Steinbruch beschäftigt. Der Name des Berges war noch Wielberg.
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