Aufnahme: 1966
Seilchen halten für das Brautpaar
In den 1950/60-Jahren war es üblich, dass auf der Kirchentreppe von einigen Junggesellen, vor dem frisch vermählten Brautpaar und dem entsprechenden Anhang ein „Seilchen“ gehalten wurde. Mit einem Spruch, der vorgelesen und ein „Gläschen eingeschenkt wurde das Brautpaar begrüßt und der Bräutigam aus dem Junggesellenverein verabschiedet. Vor allem musste von dem Brautpaar und den Angehörigen ein „Obolus“ gezahlt werden.
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